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Ganz einfach bootfähige USB-Sticks erstellen

16.03.2009 | Von Mirko Müller

tipps&tricks

Fast jeder Rechner kann nicht nur von der Festplatte, sondern auch vom USB-Stick booten. Das Betriebssystem – etwa Linux oder eine abgespeckte Windows-Version – befindet sich auf dem Stick. Praktisch ist das Booten vom Stick, wenn der Rechner Probleme bereitet und Daten gerettet werden sollen oder einfach zum Ausprobieren verschiedener Linuxsysteme. Allerdings ist es ein mühsamer Weg, bis der USB-Stick endlich bootet. Im Netz gibt es etliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Für Profis ist es damit nur eine Sache von Minuten – für Anfänger bleibt’s ein mühsamer Weg. Wer sich die Zusatzarbeit sparen möchte, kann mit dem Gratistool „Unetbootin“ per Knopfdruck bootfähige USB-Sticks mit fertigen Linux-Betriebssystemen anlegen.

Im Boot-Stick-Tool muss zuerst die Optionen „Distribution“ aktiviert und anschließend die gewünschte Linuxvariante ausgewählt werden, zum Beispiel „Puppy Linux“. Anschließend im unteren Teil des Dialogfensters als Ziel den eingestöpselten USB-Stick auswählen und auf  OK klicken. Genial: das Tool lädt automatisch die gewünschte Linux-Distribution aus dem Internet herunter, entpackt die Dateien des ISO-Images, kopiert sie auf den USB-Stick und macht den Stick bootfähig.

Mit „Unetbootin“ (Universal Netboot Installer) jeden USB-Stick mit Linux bestücken und bootfähig machen:
http://unetbootin.sourceforge.net

unetbootin


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