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Google+: Brauchen wir noch ein soziales Netzwerk?

Nun will also auch Google ein soziales Netzwerk anbieten. Das Ziel ist wohl klar: Facebook Konkurrenz machen – und so langfristig mehr Anzeigen verkaufen. Denn tatenlos zusehen, wie Facebook immer mehr Aufmerksamkeit bekommt, das kann sich die Nummer eins im Web natürlich nicht leisten. Deshalb ist es nur folgerichtig und konsequent, mit einem eigenen sozialen Netzwerk an den Start zu gehen.

Google+, so heißt das soziale Netzwerk von Google, macht optisch einen hervorragenden Eindruck: Freunde und Bekannte zu verwalten ist hier ein Kinderspiel. Es gibt kostenlose Chats und sogar Videochats für bis zu zehn Personen, man kann sich über seine Lieblingsthemen auf dem Laufenden halten lassen und vieles andere mehr.

Google+ kann noch nicht so viel wie Facebook, aber die wesentlichen Bedürfnisse werden hier durchaus befriedigt. Ein bisschen Konkurrenz kann Facebook nichts schaden. Davon profitieren alle, denn nur so strengen sich Unternehmen an. Nur ein Thema bleibt leider mal wieder weitgehend ausgespart: der Datenschutz, und auch die Frage, welche Daten Google hier speichert und zu welchem Zweck. Wird Zeit, dass sich das ändern.


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2 Kommentare to “Google+: Brauchen wir noch ein soziales Netzwerk?”

  1. Rechtschutz meint:

    Es ist nicht schlecht, dass Facebook Konkurrenz bekommt, denn was mit Myspace nach dem Verkauf passieren wird, ist unklar. Und Google macht es spannend udn richtig: Bis jetzt kann sich noch nicht jeder bei google+ anmelden, man braucht die Einladung eines Mitglieds dafür. Das macht die Neugierde größer. :)

Trackbacks/Pingbacks

  1. [...] hatte ich mir fast schon gedacht: Als Google sein soziales Netzwerk Google+ angekündigt und das Hochladen von Fotos und Videos zu einem der Schwerpunkte von Google+ erklärt hat, war [...]

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