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Google-Update Panda verunsichert die Webgemeinde

26.08.2011 | Von Jörg Schieb

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Viele Webseiten sind auf Gedeih und Verderb darauf angewiesen, dass die großen Suchmaschinen ihnen Besucher vorbeischicken. Und da in Deutschland 90% aller Suchanfragen mit Google abgewickelt werden, kommt Google hier eine ganz besonders große Bedeutung zu.

Nun hat Google vor einigen Tagen in Deutschland den Suchalgorithmus verändert, also die Art und Weise, wie Webseiteninhalte analysiert werden, wann eine Webseite nach Eingabe entsprechender Suchbegriffe als relevant eingestuft wird. „Panda“ heißt diese neue Suchmechanik, die eigentlich für mehr Qualität bei den Suchtreffern sorgen soll. Abgestraft werden sollten Webseiten mit minderwertigen Inhalten, Preissuchmaschinen und wenig nützlichen Inhalten.

Doch seit der Umstellung auf Panda leiden viele Webseitenbetreiber darunter, dass ihnen Google deutlich weniger Besucher vorbei schickt, 30, 40 Prozent weniger. Das ist mit erheblichen Umsatzeinbußen verbunden – und es sind teilweise auch die Webseiten, die eigentlich von Panda profitieren sollten.

All das macht deutlich, welche Macht Google heute hat. Erklären muss und will sich Google nicht, wie Panda im einzelnen funktioniert.




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Ein Kommentar to “Google-Update Panda verunsichert die Webgemeinde”

  1. Markus meint:

    Es gibt so viele Webseiten mit gutem Content die abgestraft wurden. Google schaufelt sich sein eigenes Grab. Leute verwendet Bing.

    Bin mich sicher, dass einige Arbeitsplätze wegen dem Update vernichtet wurden.