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Indie-Labels unzufrieden mit Streaming-Umsätzen

21.11.2011 | Von Jörg Schieb

Musik

Musik verändert seinen Aggregatszustand. Früher auf Platte, dann auf CD, seit einer Weile als Download – und heute immer öfer als Stream. Man kann aus Millionen Songs auswählen, alles abspielen und direkt anhören, muss aber nicht für jeden einzelnen Song bezahlen, sondern zahlt statdessen eine Flatrate.

Während Streams immer populärer werden, in Deutschland zum Beispiel bei simfy, scheint sich das für viele Labels nicht zu rechnen. Vor allem für kleine nicht. Zahlreiche kleinere Indie-Labels, über 230, um genau zu sein, haben jetzt bekanntgebeben, dass sie sich aus Streaming-Diensten wie Simfy, Spotify, Napster, Radio und Co. wieder zurückziehen wollen.

Eine Studie kommt zu dem Schluss, dass Streamingdienste schädlich für den Abverkauf einzelner Titel oder Alben sind. Das scheinen vor allem die kleineren Labels nun auch so zu sehen und ziehen den Stecker. Schade. Denn ich mag Streamingdienste und das Konzept der Flatrate.


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Ein Kommentar to “Indie-Labels unzufrieden mit Streaming-Umsätzen”

  1. Hrdlicka meint:

    Hallo Herr Schieb,

    mal abgesehen vom Inhalt, wer hat Ihnen denn diesen Text “geschrieben”?
    Sie legen doch immer mal wieder großen Wert auf Ihre journalistische Ausbildung: gehören da Rechtschreibung und Sprachgebrauch nicht mehr dazu?
    Oder darf ich dazu nichts sagen, weil ich einem geschenkten Gaul nicht ins Maul schauen soll?
    Egal, hier sprachliche “Mist des geschenkten Gauls”:
    - “Musik verändert seinen Aggregatszustand.”
    Die “Musik” ist doch weiblichen Geschlechts, dann muss es aber heißen:
    “Musik verändert ihren Aggregatszustand.”

    - “Statdessen” wird vor dem “d” mit zwei “t” geschrieben.

    - “schädlich für den Abverkauf einzelner Titel”
    Wieso “Ab”-verkauf? Da hätte ganz einfach das gute alte Wort Verkauf gereicht. Denn “Abverkauf” hat dann doch eine etwas andere Bedeutung: http://de.wikipedia.org/wiki/Abverkauf

    Grüße vom
    Hrdlicka

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