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Vorsicht vor bezahlten Freeware-Downloads im Netz

19.02.2012 | Von Ann + J.M.

Tipps

Als Sie neulich im Web auf der Suche nach einem bestimmten Programm waren, sind Ihnen in der Suchmaschine sicher auch schon gut platzierte Links aufgefallen, die scheinbar direkt zur gesuchten Anwendung führen sollten. Das klein Wörtchen „Anzeige“ verrät allerdings oft: Es handelt sich um Werbung.

Leider ist der Hersteller der Software oft nicht der einzige, der sich solche Links kauft. Bösartige Genossen richten gelegentlich auch Links auf Seiten ein, die normalerweise kostenlose Programme für eine kleine Gegenleistung zum Download anbieten: Sie fragen vorher nach Ihren persönlichen Daten. Der Effekt: Wer nach dem Programmnamen sucht, landet vorzugsweise beim Betrüger anstatt beim Entwickler.

Ein falscher Klick auf einer solchen Seite genügt, um ungewollt ein Abo einzugehen, das einen teuer zu stehen kommen kann. Achten Sie deshalb bei allen Seiten erstens auf das, was Sie eingeben sollen, und zweitens auf – ja, genau: das Kleingedruckte.

Schließlich ist es immer noch besser, Freeware nur von bekannten Seiten herunterzuladen, wie zum Beispiel dem Downloadcenter von Chip.de oder dem Heise-Software-Verzeichnis. Denn jede App wird von der Redaktion geprüft, bevor sie in die Downloadseite aufgenommen wird.

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