Yahoo! scannt die E-Mails seiner Nutzer nach Daten, um sie an Werbekunden zu verkaufen. Selbst wenn Sie den Premium-E-Mail-Service von Yahoo abonniert haben, werden Ihre Nachrichten gelesen, es sei denn, Sie entscheiden sich dagegen. Mit wenigen Klicks lässt sich diese unerwünschte Daten-Sammelei deaktivieren.
Wer bisher Yahoo! Mail genutzt hat und jetzt zu Google Mail wechseln möchte, muss nicht alle Nachrichten manuell übertragen. Stattdessen gelingt dies auch automatisiert. Denn Gmail verfügt über einen passenden Importer.
Der historische Yahoo-Hack von 2016 mit 500 Millionen betroffenen Nutzern war damals ein Schock für die Internetwelt. Heute, fast zehn Jahre später, sind Datenpannen dieser Größenordnung leider zur traurigen Normalität geworden. Ein Blick zurück zeigt, wie sich die...
Wer in Urlaub ist und Personen, die einem eMails senden, automatisch darüber informieren möchte, kann man dazu in Yahoo! Mail eine automatische Antwort einrichten. Die wird selbst dann gesendet, wenn der eigene PC gar nicht eingeschaltet ist.
Genau wie beim Surfen ist auch die persönliche Kommunikation nicht sicher vor Überwachung. Deswegen gibt’s jetzt einen Messenger, der alle Daten über das Tor-Netzwerk verschickt und empfängt. Ähnlich wie beim Tor-Browser, der auf Firefox basiert.
Beim Rechtsklick auf ein Wort in einer eMail-Nachricht bietet das Nachrichten-Programm Mozilla Thunderbird eine Bing-Suche an. Wer lieber einen anderen Such-Anbieter nutzt, kann die Einstellung schnell ändern.
Wer Chrome als Standardbrowser verwendet, kann vom Betriebssystem gestartete Web-Suchanfragen (etwa von Cortana) statt an Bing auch an jede andere Suchmaschine senden. Dazu dient ein Chrome-Addon namens Chrometana.
Wie andere Maildienste führt auch Yahoo! Mail Buch über die Personen, mit denen man in Kontakt steht. Allerdings ist die Liste der Kontakte etwas versteckt. Wir zeigen, wo man sie findet.