In der heutigen Zeit bleibt ja kaum etwas verborgen. Fast alles lässt sich ermitteln, analysieren und auswerten – direkt oder indirekt. So lässt sich beispielsweise feststellen, wie viele Menschen denn die im iPad2 eingebauten Kameras benutzen. Die Antwort: Kaum jemand.

Hatte Steve Jobs also Recht, in der ersten Generation des iPad auf eine Kamera zu verzichten? Waren all die Journalisten, die meinten, ein iPad bräuchte heute eine Kamera, etwa um Videokonferezen abhalten zu können, verrückt?

Man könnte fast den Eindruck bekommen. Denn wertet man die Fotos aus, die via flickr verteilt werden – und mashable weist darauf hin -, so nutzen gerade mal 23 User täglich die Kamera im iPad2. Das ist nichts, bedenkt man, wie stark das Device verbreitet ist. Zum Vergleich: Das iPhone 4 kommt auf 4.400 Benutzer täglich.

Nun ist natürlich die Verlockung, zu Hause ein Foto mit dem iPad zu machen und das via flickr zu verteilen, relativ gering. Wenn man unterweg ist, macht man mehr Fotos und verteilt sie via flickr – so geht es mir zumindest.

Aber dennoch Noch ist die Zahl der User, die die iPad2-Kamera benutzen, wirklich verschwindend gering, das muss man sagen.

1 Antwort
  1. ks
    ks sagte:

    Mich verwundert das eigentlich nicht sehr. Es wurde von Anfang an darauf hingewiesen, dass die Kamera in erster Linie für Videos und Anwendungen wie Facetime integriert wurde. Selbst wenn ich dieses Gerät unterwegs dabei hätte, würde ich für einen Schnappschuss doch jede andere verfügbare Kamera zücken 😉

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