Der USB-2-Standard ist schon schnell, doch erst mit USB 3 geht die Post ab. Ärgerlich nur, wenn man zwar über eine USB-3-Schnittstelle verfügt, aber nur USB-2-Geräte besitzt. Erfreulich: Dank USB 3 wird “alte” USB-2-Hardware beschleunigt.

USB 3 ist abwärtskompatibel. Das bedeutet: Auch ältere USB-2-Hardware lässt sich an moderne USB-3-Ports anstöpseln. Praktischer Nebeneffekt: USB-2-Geräte erzielen an USB-3-Anschlüssen eine rund 15 Prozent höhere Datenrate. Grund ist bei USB 3 eine Optimierung des USB-Mass-Storage-Protokolls für die Kommunikation mit Laufwerken. Beim alten 2er-Standard wirke das behäbige Protokoll wie eine Bremse. Da bei USB-3-Ports die optimierte Variante zum Einsatz kommt, profitieren auch USB-2-Geräte vom flotteren Mass-Storage-Protokollverfahren.