Zunehmender Einsatz von Mobile Devices fordert Unternehmen heraus

Smartphones wie das Apple iPhone oder die hochwertigen Geräte von HTC, Google, Nokia oder anderen Herstellern werden gerne als Alleskönner präsentiert – vor allem im Privatbereich. Nur die Blackberry-Modelle von Research in Motion werden als Business-Handys wahgenommen. Dabei werden praktisch alle modernen Smartphones auch im Unternehmensbereich eingesetzt.

In mittelständischen und großen Unternehmen aber nicht einfach so, sondern mit einem Konzept dahinter. Mobile Device Management ist nötig, um eine genaue Vorstellung davon zu haben, was der einzelne Mitarbeiter vor Ort auf seinem Handy können soll und was nicht. Unterwegs auf ein privates Postfach zugreifen zu können, ist eine Sache, unterwegs auf das Exchange-Postfach des Unternehmens zuzugreifen und womöglich auf andere sensible Daten des Unternehmen eine andere Sache. Hier sind Konzepte gefragt.

Die Mitarbeiter unterwegs mit allen wichtigen und relevanten Informationen zu versorgen, bietet zweifellos eine Menge Vorteile. Aber unabhängig vom Arbeitsplatz auf die gesamte IT-Infrastruktur eines Unternehmens zugreifen zu können, birgt auch Risiken. Genau darum muss man sich beim Mobile Business Gedanken machen.

Unternehmen, die den Einsatz von Smartphones im Unternehmen planen, sollten sich daher gut informieren. Es gibt Experten, die auf die
Beratung zu Smartphones im Unternehmenseinsatz spezialisiert sind. Sie kennen die Möglichkeiten, aber auch die Risiken, die in punkto IT-Sicherheit zu bedenken sind, egal welche Technik (Blackberry, Symbian, Microsoft, Apple iOS) und welche Software (Sybase, Mobile Iron) zum Einsatz kommt.

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