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Der klassische PC ist selbst dieser Tage, wo es eine Vielzahl mobiler Geräte auf dem Markt gibt, immer noch stark vertreten. Denn auch wenn es Highlights wie das Samsung Galaxy Note 10+ oder iPhones gibt, hat der Computer in den heimischen vier Wänden noch seine Berechtigung: zum Arbeiten, Spielen oder komfortablen Surfen. Beim Kauf hingegen ist es wichtig, genau zu wissen, was man haben will. Sonst steht irgendwann teure Hardware rum, die schlicht nicht gebraucht wird.

Zum Jahreswechsel bekommt man Computer meist relativ günstig. Oft fallen dann die Preise, Lager werden ausgeräumt und neue Ware kommen. Somit sind auch PCs gerne für weniger Geld zu haben als sonst.

Computer selbst zusammenbauen

Wer seinen Rechner selbst zusammenschrauben will (aber wer macht das heute schon noch?), kommt besonders gut weg. Voraussetzung ist zum einen etwas Fachwissen, zum anderen ein zuverlässiger aber preisgünstiger Lieferant für die Hardware. Wenn es darum geht, PCs oder PC-Bauteile günstigzu bekommen, lohnt es sich, die Computerteile bei Mindfactory genauer unter die Lupe zu nehmen.

Der Anbieter bietet einzelne Komponenten, von der GeForce RTX 2070 EX bis hin zu Software. Großer Vorteil: So lässt sich der eigene Rechner optimal auf die individuellen Bedürfnisse anpassen und entsprechend zusammenstellen. Oder aber der bereits vorhandene PC wird mit wertigen Teilen aufgewertet.

Dabei gilt es sich jedoch bereits im Vorfeld Gedanken darüber zu machen, was das Gerät am Ende leisten soll. Denn die Voraussetzungen für einen Gaming-PC, der die neuesten Triple-A-Titel flüssig laufen lässt und dem System, das für die Buchhaltung und Textverarbeitung funktionieren muss, sind riesig.

Dementsprechend ist auch der finanzielle Aufwand einzuordnen. Denn für das Schreiben von geschäftlicher Korrespondenz und vielleicht dem einen oder anderen Film der angeschaut wird und einem „Multimedia-Monster“ das 4K-Gaming, Bildbearbeitung und Co. ermöglicht, liegen Welten.

Besonders, wer häufig und gerne mit seinem Refchner spielt, sollte sich genau überlegen, wofür der Rechner dann gedacht ist. Denn Spielekonsolen wie die PlayStation 4 oder die Xbox One liefern heute bereits beeindruckende Erlebnisse. Dennoch sehen die Games auf einen PC mit optimalen Komponenten einfach immer noch einen Tick besser aus.

Gaming-PCs besonders anspruchsvoll

Jedoch kann ein reiner Spiele-PC, den man natürlich auch für diverse Korrespondenzen nutzen kann, schnell einmal 4.000 Euro kosten. Reine „Bürorechner“, auf denen die Steuererklärung gemacht wird, Tabellenkalkulationen laufen oder E-Mails geschrieben werden, finden sich heute bereits für 300 Euro. Ein eigener Zusammenbau lohnt hier schon fast nicht mehr.

Die meisten Nutzer jedoch setzen auf den „Allrounder“. Ein System, das von allem etwas kann, ohne in einer Disziplin eine meisterhafte Leistung zu bringen. So hat ein Modell dieser Art im Regelfall ein schnelles System, verfügt über diverse Laufwerke und dient dem Nutzer ebenfalls gut in der Bild- oder Videobearbeitung sowie in Spielen. Bei diesen Geräten sind meist Grafikchips „Onboard“. Diese sind nicht besonders herausragend und wer ab und zu gerne zockt, kann sich für ein wenig Geld die eigene Grafikkarte zusätzlich kaufen und einbauen. So wird aus einem Computer ein multimediales Tool, das sich nicht nur für einen bestimmten Zweck nutzen lässt.

Somit ist der PC immer noch eine nicht aus dem Haushalt wegzudenkende Komponente. Denn neben Tablet und Smartphone, lässt es sich am Rechner doch deutlich komfortabler und vor allem, mit mehr Übersicht, arbeiten.