Turbo-Lader für T-DSL

Per Breitband ins Internet zu gehen, bedeutet keineswegs immer maximal mögliches Tempo: So müssen T-DSL-Kunden beobachten, wie es mitunter durchaus eine Weile dauern kann, bis nach dem Aufruf einer Webadresse das entsprechende Ergebnis auf dem Bildschirm erscheint.

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Eine der größten Verkaufsbörsen für Neue und Gebrauchte im Internet: Hier sind Annoncen (noch) kostenlos.

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Die berühmte Schwacke-Liste zum Anklicken: Hier kann jeder den aktuellen Zeitwert eines Gebrauchten berechnen lassen (gebührenpflichtig)

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Fehler aufspüren

Wer größere Zahlenmengen zu verarbeiten hat, greift in der Regel zu Excel. Doch schnell haben sich kleine Flüchtigkeitsfehler in so eine Tabelle eingeschlichen, etwa durch unkorrekte Zellbezüge oder falsch kopierte Formeln.

Den PC absichern

Der Wurm W32.Blaster alias Lovsan hat eindrucksvoll gezeigt: Wer seinen PC nicht hinreichend absichert, kann leicht zum Opfer von gezielten Attacken und virtuellen Epidemien aus dem Netz werden.

Auf Virenbefall testen

Nicht auf jedem PC ist eine funktionierende und vor allem aktuelle Virenschutz-Software aus dem Fachhandel installiert. Wer dennoch wissen möchte, ob eine Datei einen Virus enthält, kann sie einfach auf einer Webseite hochladen und untersuchen lassen.

Riesiger Bildspeicher

Das Problem kennt wohl jeder, der digital fotografiert: Irgendwann ist der Speicherchip in der Kamera voll. Wenn dann kein Notebook oder PC in der Nähe ist, um die geknipsten Aufnahmen auf die Festplatte zu kopieren, ist erst mal Schluss.

Ab ins Netz mit T-Online - aber ohne Software

Nicht jeder T-Online-Kunde möchte mit der Spezialsoftware von T-Online ins Internet. Das DFÜ-Netzwerk ist viel praktischer, vor allem, weil es beim Zugriff auf Internet oder E-Mail automatisch die Verbindung aufbaut.

Wenn der Maus-Cursor hüpft

Wenn beim Mäuseschubsen der Cursor hüpft, ist garantiert die Maus verschmutzt. Bei optischen Mäusen werden die Bewegungen durch einen Lichtstrahl registriert. Die kleinen Löcher überprüfen und reinigen hilft in den meisten Fällen.

Google kann rechnen

Der Computer auf dem Schreibtisch kann zwar theoretisch selbst komplexe Kalkulationen bewältigen, allerdings muss er dazu erst entsprechend programmiert werden.

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Virtuelles Fotoalbum mit bis zu 200 MByte Speicherkapazität für jeden: Ein Knopfdruck - und Freunde können das Album durch blättern

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Sehr gutes Bildbearbeitungs-Programm, das alle gängigen Bildformate anzeigen und bedingt auch bearbeiten kann

Neue AOL-Software

Seit kurzem bietet der amerikanische Onlinedienst AOL auf seiner Homepage seine neue Zugangs-Software zum Download an. AOL 8.0 bietet mehr Bedienkomfort und Sicherheit.

Surftipp: www.digitalkamera.de

Prima Übersicht über Digitalfotografie, sogar mit Testfotos zum optimalen Qualitätsvergleich und jede Menge Tipps für Hobbyfotografen

Unsichtbare Spione entfernen

Wer mit dem Internet Kontakt aufnimmt und kostenlose Software auf seinen Rechner holt, fängt sich früher oder später fast zwangsweise so genannte Spyware ein. SpyBot spürt sie auf und entfernt sie.

Daten komprimieren

Wer Multimediadateien verteilt, etwa per E-Mail, weiß: Buntes und Lautes beansprucht reichlich Speicherplatz. Das Versenden von Fotos, Videos und Musikstücken wird schnell zeitaufwendig und damit teuer.

Alternativen zum Explorer

Der Internet Explorer ist zwar unangefochtener Marktführer – aber nicht jeder fühlt sich beim Surfen mit Microsofts Browser-Software wohl. Denn bekanntlich hat der IE reichlich Sicherheitslücken, die mitunter auch nicht immer sofort gestopft werden.

Vertrauliche Daten schützen

Auf einem Personal Digital Assistant (PDA) sind meist viele vertrauliche Informationen gespeichert, etwa Notizen, Rufnummern oder Passwörter. Deshalb sollte man seinen Palm Organizer zur Verschwiegenheit verpflichten.

Mehrere Webseiten gleichzeitig

Wer mit dem Internet Explorer mehrere Webseiten gleichzeitig beobachten möchte, wird quasi zwangsweise zum Fenster-Jongleur. Mit dem kostenlosen Aufsatz AvantBrowser surft es sich bequemer.