Spielefans von “Spore” beschweren sich über regiden Kopierschutz

Nirgendwo sonst lassen sich leichter Massen mobilisieren als im Netz. Und diese Massen können eine ganz schöne Wirkung entfalten... Heute wird nicht mehr mit den Füßen abgestimmt, sondern per Mausklick. Das Unternehmen möchte ich sehen,…

Was ist los auf dem Rechner? Tiefe Einblicke mit der Ereignisanzeige

Unter der Motorhaube von Windows XP und Vista ist einiges los. Was genau, wird in der Ereignisanzeige festgehalten. Immer wenn Programme gestartet, Hardware genutzt oder Anwender angemeldet werden, protokolliert Windows den Vorgang im digitalen Logbuch. Gleiches gilt für Fehlermeldungen, Abstürze oder Hackerangriffe. Ein Blick ins Windows-Protokoll lohnt sich also.

Mehr Platz auf dem Desktop: Die Taskleiste an den rechten oder linken Rand verschieben

Jedes gestartete Programm erhält in der Taskleiste eine eigene Schaltfläche. Wenn lediglich vier oder fünf Anwendungen aktiv sind, geht es auf der Leiste noch recht übersichtlich zu. Eng wird es, wenn zehn oder mehr Programme laufen. Dann müssen sich die Taskleistenschaltflächen den Platz teilen. Je mehr Programme hinzukommen, umso kleiner werden die Schaltflächen. Bei einer Taskleiste am rechten oder linken Rand kann das nicht passieren.

Bei Windows Vista auch große Dateien defragmentieren

Microsoft wirbt damit, dass bei Windows Vista das manuelle Defragmentieren der Festplatte nicht mehr notwendig ist. Vista kümmert sich selbst um die Defragmentierung und räumt die Festplatten in den Arbeitspausen automatisch auf. Der Haken: Automatisch defragmentiert werden nur kleine Dateien mit Dateigrößen unter 64 MB. Alle größeren Dateien wie Spiele, Programme und Videos werden vom Vista-Defragmentierer nicht angefasst. Das lässt sich ändern.

Nokia-Handys auf Listenmenüs umstellen

Wer von einem älteren Nokia-Handy auf ein neues Modell wechselt, muss sich erst an die neue Menüstruktur gewöhnen. Statt in vertrauter Listenform erscheinen die Menüs bei neuen Nokia-Handys als Raster. Wer das neue Modell wieder in herkömmlicher Manier bedienen möchte, kann die Menüs wieder auf die Listenansicht umstellen.

Thunderbird um einen Kalender erweitern

Outlook bekommt Konkurrenz. Mit "Thunderbird" gibt es einen kostenlosen Mail-Client, der mindestens genau so viel leistet wie das kommerzielle Pendant von Microsoft. Mit einem Unterschied: In Thunderbird lassen sich keine Termine und Aufgaben verwalten. Das lässt sich mit der Erweiterung "Lightning" ganz schnell ändern. Mit dem Add-On gibt es endlich auch bei Thunderbird einen Kalender und Aufgabenblock.

PC Pal: Sicherheitscheck für Windows XP und Vista

Einen Rechner vor Viren, Hackern und Datendieben abzusichern ist gar nicht so einfach. Wurden alle Updates installiert, ist die Firewall richtig konfiguriert und gibt es sonst noch Schwachstellen im System? Fragen, die selbst PC-Profis nicht aus dem Stegreif beantworten können. Wer es genau wissen möchte, kann einen kostenlosen Sicherheitscheck durchführen lassen.

Fritz!Box: Unterwegs billiger telefonieren mit der Durchwahlfunktion

Mit fast allen Fritz!Box-Fon-Modellen lassen sich Telefonkosten sparen. Die FritzBox wird dabei als Least-Cost-Router verwendet. Wer unterwegs mit dem Handy jemanden im Ausland anrufen möchte, ruft nicht direkt den Gesprächspartner an, sondern lässt das Telefonat über die heimische Fritz!Box laufen. Der Router leitet das Gespräch dann kostengünstig an den Auslandsanschluss weiter, zum Beispiel über das Internet. Dabei entstehen nur Kosten für den Anruf der heimischen Fritz!Box und die Weiterleitung übers Festnetz – kein Vergleich für ein direktes Auslandsgespräch von Handy zu Handy.

BSI warnt vor Google Chrome

Googles Chrome-Browser mischt das Web derzeit ganz schön auf. Zuerst riesige Begeisterung für Technik und Tempo, dann eine Watsche nach der anderen wegen möglicher Datenrisiken. Und jetzt also warnt das BSI (Bundesamt für Sicherheit in…

Mac OS X: Den Rechner per Tastenkombination in den Ruhezustand versetzen

Wer den Ruhezustand nutzt, kann auf das lästige Hoch- und Runterfahren verzichten. Der aktuelle Zustand wird einfach "eingefroren". Mit einem Tastendruck ist der Rechner innerhalb weniger Sekunden wieder wach, und die Arbeit kann weitergehen. Um Mac OS X in den Ruhezustand zu versetzen, wählen die meisten Anwender den Weg über das Apfel-Menü. Dort wird der Rechner mit dem Befehl "Ruhezustand" in den Tiefschlaf versetzt. Schneller geht's mit einer simplen Tastenkombination.

eMails eleganter verwalten: IMAP statt POP3

Wer E-Mails abruft, hat die Wahl zwischen POP3 und IMAP. Nur wenige kennen den Unterschied – dabei ist IMAP fast immer die bessere Wahl.

Windows Vista: Den versteckten Fernzugang deaktivieren

Mit der Remoteunterstützung lässt sich der Vista-Rechner auch aus der Ferne steuern. Freunde und Bekannte oder Microsoft-Supportmitarbeiter können damit die Steuerung des Rechners übernehmen und zum Beispiel bei Windows-Problemen helfen. Eigentlich eine gute und sichere Sache, da der Zugriff nur per Kennwort möglich ist. Bei vielen Vista-Anwendern hinterlässt die Hintertür aber ein mulmiges Gefühl. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann den Fernzugriff abschalten.

Spore ist da: Das ganze Universum im PC

Auf dieses Spiel hat die Fangemeinde lange gewartet: In "Spore" kann der Computerspieler eigene Kreaturen erschaffen, die Entwicklung vom Einzeller zum intelligenten Wesen verfolgen und das virtuelle Spore-Universum bereichern.

Windows XP: Hersteller-Werbung entfernen

Bei Rechnern namhafter Hersteller wie Dell, Fujitsu-Siemens oder Toshiba gibt es im Startmenü einen zusätzlichen Hersteller-Link. Bei Dell-Computern lautet der Startmenübefehl zum Beispiel "Dell Solution Center". Ein Klick darauf führt direkt zur Supportseite des Herstellers. Für viele Anwender ist der Eintrag nur überflüssige Werbung, die sich mit nur sechs Klicks aus dem Startmenü entfernen lässt.

Geänderte Zeilenabstände alter Dokumente im neuen Word 2007 korrigieren

Trotz neuem Dateiformat lassen sich in Word 2007 auch alte Word-Dokumente öffnen. Doch ein direkter Vergleich zeigt: Viele alte Dateien sehen im neuen Word 2007 völlig anders aus. Der Zeilenabstand ist deutlich größer als im Original. Die Ursache ist schnell gefunden. Bei Word 2007 hat Microsoft Änderungen an der Standardformatvorlage vorgenommen.

Google Chrome soll Microsoft das Leben schwer machen

Google Chrome ist ein schlanker, schicker und schneller Browser. Er lässt zwar einige Komfortfunktionen vermissen, überzeugt aber durch Tempo und Effizienz. Noch ist der Browser im Betastadium. Es sollen noch Funktionen dazu kommen. Aber was hat sich Google eigentlich bei dem Browser gedacht?

Nero: Laufwerke und Brenner leise machen

Wem ein möglichst leises CD/DVD-Laufwerk wichtiger ist als maximale Brenngeschwindigkeit, kann beim Brennprogramm Nero das Lese- und Brenntempo reduzieren. Damit dauert das Brennen zwar länger, dafür ist der Brenner flüsterleise.

Google Chrome: Auslieferung gelungen

Seit 21.00 Uhr mitteleuropäischer Zeit am Dienstag kann man Google Chrom also laden. Anders als bei vielen anderen Ausroll-Aktionen (Rollouts) hat der Rollout von Google Chrome zuverlässig wie ein schweizer Uhrwerk funktioniert. Pünktlich…

Mit zwei Festplatten den Firefox-Cache beschleunigen

Im Rechner sind mindestens zwei Festplatten eingebaut? Dann lässt sich der Firefox-Browser spürbar beschleunigen. Der Trick: Wenn der Cache-Speicher, in dem der Browser besuchte Seiten zwischenspeichert, auf ein anderes, schnelleres Laufwerk gelegt wird, kann Firefox bereits besuchte Seiten zügiger aus dem Cache laden.

Google will allen davonbrowsen

Google ist bekanntlich immer für eine Überraschung gut. Jetzt ist bekannt geworden, dass der umtriebige Suchmaschinenriese (eigentlich Werberiese) nun auch einen eigenen Web-Browser namens Chrome heraus bringt, natürlich kostenlos. Angeblich…