Lokal auf dem Handy googlen

Google gibt’s auch fürs Handy. Die mobilen Suchergebnisse unterscheiden sich nicht von normalen Google-Suchen. Was viele nicht wissen: Es gibt es eine spezielle Google-Version für GPS-Handys, die nur Treffer rund um den aktuellen Standort anzeigt.

Spannend serviert: Aktuelle Highlights aus der Forschung

Wer sich für das Thema Forschung und Lehre interessiert, kann sich in einem neuen Videoportal allgemein verständlich aufbereitete Videos anschauen: Je nach Schwerpunkt der beteiligten Forschungseinrichtungen dreht es sich dabei um Themen wie Hirnforschung oder Nanosysteme, Proteine oder Zellforschung. Auch transkulturelle Austauschprozesse am Beispiel des Porzellans werden beleuchtet oder der Zusammenhang von Sprache und Gefühlen. Andere Forschungsteams beeindrucken mit Beiträgen zu wissenschaftlichem Rechnen, zu Klimavorhersage, Meeresforschung oder dem Aufbau des Universums.

Von zwei auf einen Monitor: Alle Bildschirminhalte anzeigen

Den Desktop vergrößern? Mit einem zweiten Monitor kein Problem. Fenster lassen sich im Zwei-Monitor-Betrieb auf einem Riesendesktop verteilen. Doch was tun, wenn nur noch ein Monitor angeschlossen ist? Die Fenster auf dem zweiten Geistermonitor sind dann unerreichbar. Ein kleines Gratistool hilft beim Wiederfinden verschwundener Fenster.

Windows Vista: Die Suche anpassen und Hilfe-Dateien ausschließen

Um Fotos oder Mails zu finden, ist die Suchfunktion von Windows Vista ideal. Allerdings tauchen in der Trefferliste auch Hilfedateien installierter Programme auf. Mit folgendem Trick lassen sich die überflüssigen Treffer von der Suche ausschließen.

Firefox mit Pipelining schneller machen

Firefox gehört zu den schnellsten Browsern. Er könnte aber noch schneller. Mit der sogenannten Pipelining-Technologie werden Webseiten auf mehreren „Kanälen“ gleichzeitig geladen. Allerdings ist Pipelining standardmäßig abgeschaltet. Mit folgendem Trick wird das Surfen auf mehreren Kanälen aktiviert.

Mac OS X: Eigene Tastenkombinationen und Tastaturkurzbefehle anlegen

Fürs schnelle Arbeiten mit dem Mac verwenden Profis statt der Maus lieber Tastaturkurzbefehle. Leider gibt’s die Shortcuts nur für die wichtigsten Mac-Befehle. Wer auch exotische und selten genutzte Kommandos per Tastatur aufrufen möchte, kann eigene Kurzbefehle einrichten.

Microsoft Word: Leerzeichen nicht unterstreichen

Mit der Tastenkombination [Strg]+[Shift/Umschalten]+[U] lassen sich markierte Textpassagen am schnellsten unterstreichen. Dabei werden auch Leerzeichen mit Unterstrichen versehen. Wer nur Wörter und nicht die Zwischenräume unterstreichen möchte, sollte folgende Tipps kennen.

Mit ZoomIt Bildschirminhalte vergrößern oder hervorheben

Wer bei Bildschirmpräsentationen einzelne Bildschirminhalte hervorheben möchte, erhält mit Microsofts „ZoomIt“ eine praktische Bildschirmlupe. Als Zugabe gibt es einen virtuellen Zeichenstift zum Markieren.

Windows 7: Meta-Tags mehrerer Fotos gleichzeitig ändern

Je mehr Fotos von der Digitalkamera auf den Rechner wandern, umso wichtiger ist die richtige Kennzeichnung in den Meta-Tags. Sind die Fotos mit den passenden Tags wie Titel und Kommentar versehen, lassen sie sich später blitzschnell im Bildersalat wiederfinden. Damit das „Taggen“ schneller geht, lassen sich bei Windows beliebig viele Fotos gleichzeitig bearbeiten.

Apple bringt iPad in Deutschland später als gedacht

Nur ein paar Zeilen, länger war die E-Mail nicht, die gerade von Apples Pressestelle kam. Ihr Inhalt: Apple liefert den iPad in Deutschland nicht, wie geplant, Ende April aus, sondern erst Ende Mai. Einen Monat später also. Der Grund dafür dürfte auf der Hand liegen: Der große Erfolg in den USA. Die krisengeschüttelte Nation hat sich im großen Stil mit dem neuen Tablet-PC von Apple eingedeckt, mehr als 500.000 Geräte hat Apple allein in der ersten Woche verkauft. Dieser Ansturm war größer als geplant.

Microsoft Outlook: Mehr Sicherheit mit Mail Security

Bei Sicherheitsexperten gelten Mailprogramme wie Outlook als Einfallstor für Viren und gefährliche Schadprogramme. Oft sind es nicht die Mails selbst, sondern darin versteckte Links zu Webseiten, die zur Gefahr werden. Links wie „Klicken Sie hier für Informationen“ führen nicht selten zu dubiosen Webseiten. Mit einem kostenlosen Zusatzprogramm lässt sich die Gefahr entschärfen.

Firefox: Gespeicherte Kennwörter und Cookies anzeigen

Für mehr Komfort beim Surfen hinterlegt der Browser Passwörter zu Webseiten wie eBay oder Amazon. Wer wissen möchte, welche Kennwörter der Browser kennt, kann mit einem Trick einen Blick in den Passwortspeicher werfen. Dabei kann man auch gleich kontrollieren, ob eine Webseite Cookies gespeichert hat.

Windows 7 Media Center: Die TV-Kanalliste optimieren

Mit eingebauter TV-Karte oder DVB-T-Stick wird aus Windows 7 und dem mitgelieferten Media Center ein Fernseher und Videorekorder der Luxusklasse. Allerdings ordnet das Media Center die gefundenen Kanäle scheinbar willkürlich an. Mit folgenden Schritten wird aus dem Wirrwarr die gewohnte Kanalreihenfolge.

iPod-Fotos auf dem PC speichern

In Kombination mit iTunes landen Fotos vom Rechner auch auf den iPod. Praktisch, denn sollte die Festplatte des Rechners ausfallen, liegen die Fotos als Sicherheitskopien auf dem MP3-Player. Doch Vorsicht: Beim nächsten Synchronisieren auf dem neuen Rechner würden die iPod-Fotos gelöscht, da der passende Foto-Ordner nicht mehr existiert. Mit einem Zusatzprogramm kommt man trotzdem an die Foto-Backups.

Uralte Internetseiten im Internet-Museum „Archive.org“ wiederfinden

Wie sah www.schieb.de eigentlich vor fünf Jahren aus, oder der Spiegel, Amazon und eBay? Wer einen Blick zurück werfen möchte, kann in eine virtuelle Internet-Zeitmaschine steigen und zu den Anfängen des World Wide Web reisen.

Neu entdecktes Schlupfloch betrifft alle neueren Java Versionen in Windows

Zwei Computer-Experten veröffentlichten Informationen zu einer Schwachstelle in Suns Java Runtime Environment. Die Cyberkriminellen erhalten dadurch einen neuen Angriffspunkt, um Drive-by-Downloads auszuführen und angegriffene PCs zu übernehmen. Betroffen sind alle aktuellen Versionen von Microsoft Windows und eine Vielzahl von populären Browsern. Das Softwareunternehmen G Data stuft diese Schwachstelle als äußerst kritisch ein und rechnet mit groß angelegten Angriffswellen auf Personal Computer mit Windows-Betriebssystemen.

Wie sehen Webseiten auf dem iPad aus?

Alle reden vom iPad - doch nur die wenigsten hatten bereits Gelegenheit, das neue Apple-Gerät in den Händen zu halten. Da fragt sich so manch einer: Wie groß ist eigentlich das Display? Was lässt sich da so alles darstellen? Zumindest wie Webseiten auf dem iPad (in etwa) aussehen, lässt sich herausfinden. Denn auf dieser Webseite wird der Browser im iPad emuliert. Schön zu sehen: Die meisten Webseiten erscheinen eher unvollständig.

Deutsche Geschichte multimedial – häppchenweise oder XXL

Ob Heinrich der Löwe, Barbarossa, Bismarck, Reichsgründung, Dreißigjähriger Krieg oder der berühmte Gang nach Canossa: Alles schon mal gehört, zumindest in der Schule. Aber so richtig spannend war es oft nicht, was die Lehrer über unsere berühmten Ahnen von zu sagen hatten. Ganz anders in der zehnteiligen Dokumentation zur deutschen Geschichte, die im Herbst 2008 im ZDF lief. «Die Deutschen» ist eine aufwändig produzierte Serie, packend, bunt und dazu noch lehrreich.

Google Chrome: Mausgesten und andere weiteren Erweiterungen installieren

Google Chrome zählt zu den schnellsten Browsern. Selbst die flotten Konkurrenten Firefox und Opera hängt der Google-Browser beim Geschwindigkeitstest locker ab. Nur eines fehlte Google Chrome: die bei Firefox & Co. so beliebten Erweiterungen. Bislang. Denn jetzt lässt sich auch Googles Browser um Mausgesten und andere Add-Ons ergänzen.

Das Unbehagen der digitalen Macht: Welche Auswirkungen haben die sozialen Netzwerke wirklich?

Das Internet dringt in jeden Winkel der Erde, und wenn andere Länder nicht so wollen wie wir in der westlichen Welt uns das vorstellen, ist schnell von "Zensur" die Rede - wenngleich es durchaus auch hierzulande ausgeprägte Kontrollbestrebungen gibt. Stichwort: Internetsperrgesetz. Jedenfalls ist die Frage nicht leicht zu beantworten, ob das Internet für mehr Demokratisierung sorgt - wovon ich persönlich ausdrücklich überzeugt bin -, oder ob es den Mächtigen in Staat und im "industriellen Komplex" nicht mehr Macht an die Hand gibt, was meiner Meinung nach ebenso der Fall ist.