Telefonieren mit Google: Günstige Preise machen Skype das Leben schwer

Wer einen Google-Account hat, und das werden ja immer mehr, der kann jetzt auch am PC telefonieren. In den USA ist das schon lange möglich, jetzt auch bei uns in Deutschland. Alles, was man dazu braucht, ist ein Mikrofon – aber das haben heute die meisten Notebooks ohnehin eingebaut, auch immer mehr PCs.

Thunderbird: Anhänge automatisch komprimieren

Um Bandbreite zu sparen oder die Beschränkung der maximalen Größe von Anhängen zu umgehen, werden die meisten Anhänge in komprimierter Form verschickt. Jedes Mal einen Zipper zu starten und aus dem Attachment eine ZIP-Datei zu machen, ist aber ein mühsames Unterfangen. Das Add-On "Auto Zip Attachment" übernimmt die Zusatzarbeit automatisch.

Hacker spionieren im großen Stil – und keiner merkt's

Das auf IT-Sicherheit spezialisierte Unternehmen McAfee hat diese Woche einen Bericht vorgelegt, der weltweit für Bestürzung gesorgt hat. Demnach ist es Hackern gelungen, über fünf Jahre lang auf Computersysteme von Regierungen, Institutionen und Firmen zuzugreifen. Insgesamt 72 Rechnernetze waren betroffen. Die Opfer der Schnüffelattacken waren sorgsam ausgewählt, unter anderem Rüstungsbetriebe, die Vereinten Nationen oder auch lokale Niederlassungen des Olympischen Komitees.

Windows 7: Wenn der XP-Modus nicht funktioniert

Mit dem XP-Modus laufen auch störrische XP-Anwendungen unter Windows 7. Hierzu wird innerhalb von Windows 7 ein XP-Rechner simuliert. Allerdings klappt das nicht immer reibungslos. Wenn der XP-Modus nicht richtig funktioniert, liegt's meist an der Hardware.

Feedly: Feeds in Magazin-Form lesen

Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, abonniert die RSS-Feeds der Nachrichten-Portale und Lieblingswebsites. Allerdings ist die Aufbereitung im RSS-Reader recht langweilig. Die meisten Reader erzeugen nur eine Textwüste. Ganz anders macht's die Browser-Erweiterung "Feedly".

Digitale Bücher-Welt: Wie das Netz das Buch verändert – und die Autoren

Seitdem es das Internet gibt, wird weniger gelesen und haben Bücher keine Chance mehr? Im Gegenteil: Immer mehr Verlage und Autoren nutzen das Netz, vor allem die sozialen Netzwerke, um mit ihren Lesern in Kontakt zu treten, ihre Werke zu vermarkten und zu verkaufen. Teilweise schon Wochen, bevor das Buch fertig geschrieben ist. Das verändert die Verlagslandschaft radikal.

iPhone: Weniger personalisierte Werbung

Personalisierte Werbung ist in. Sobald zum Beispiel bei einer kostenlosen App Werbung (iAds) eingeblendet wird, passt die Reklame fast immer zum eigenen Nutzerprofil oder Standort. Wie macht Apple das? Mithilfe der Positionsdaten, die in der Standardeinstellung von jedem iPhone gespeichert und dann für personalisierte Werbung ausgewertet werden. Wer das nicht möchte, kann die Personalisierung abschalten.

Windows 7: Warnungen bei Rechtsklick auf ZIP-Dateien abschalten

Manchmal übertreibt Windows es mit der Sicherheit. Klickt man in einem verbundenen Netzlaufwerk mit der rechten Maustaste auf eine ZIP-Datei, erscheint regelmäßig eine Warnmeldung. Das ist lästig und im lokalen Netzwerk überflüssig. Zum Glück lassen sich die Rechtsklick-Warnungen ganz einfach abschalten.

Blabla-Meter misst den Schwall-Faktor

Ach, was wird heute viel geschwallt, gelabert und heiße Luft ventiliert. Vor allem in der Politik, so das Klischee, werden gerne Sätze verwendet, die nichts sagen - aber leider nicht nur hier. Auch in der Wirtschaft oder im Marketing gibt es viel Blabla. Jetzt kann man den Blabla-Faktor eines Textes ermitteln.

Skype-Programm-Symbol verstecken

Über Skype ist man nur erreichbar, wenn das Skype-Programm im Hintergrund aktiv ist. Allerdings möchte nicht jeder, dass man anhand des Skype-Icons in der Taskleiste sofort sieht, dass die Telefonsoftware im Hintergrund läuft. Ab der Version 5 lässt sich das Skype-Icon verstecken.

Live-Fahrplan der Münchener S-Bahn

Jetzt kommt der Fortschritt auch nach Deutschland - und ausgerechnet nach München (bitte nicht schlagen, liebe Münchener...) Ab sofort gibt es einen beeindruckenden Live-Plan des S-Bahn-Netz München. Da kann man dann sehen, wo sich die einzelnen Züge der verschiedenen Linien gerade befinden. Eingetragen in einer Onlinekarte.

Trauer-Arbeit im Netz

Vor über einer Woche ist unfassbare Tat geschehen: Erst eine Autobombe im Regierungsviertel von Oslo, dann die völlig sinnlose Bluttat auf einer Ferieninsel in Norwegen, bei der so viele Menschen umgekommen sind, umgebracht wurden. Schnell wurde klar: Der mutmaßliche Täter hat seine Taten im Netz angekündigt. Das Internet ist aber auch für die Menschen da, die trauern wollen, viele nutzen das Internet, um den Opfern zu gedenken. Nicht nur auf den Straßen wird getrauert - auch im Internet bekunden die Menschen ihre Bestürzung.

Strom-Verbrauch senken, Geld sparen und die Umwelt schonen

Auf eins können sich die Verbraucher in den kommenden Jahren gefasst machen: steigende Preise für Energie. Einen Vier-Personen-Haushalt mit Vollausstattung kann das mit mehreren hundert Euro zusätzlich im Jahr belasten. Was also tun? Ohne Strom geht’s ja nicht. Die simple Antwort: Energie sparen.

Auch Bing Streetside erlaubt nun vorzeitigen Antrag auf Verpixeln

Wir haben Sommerloch - wie schön, dass nun wieder alle darüber berichten können, dass nach Google Streetview nun ein neuer Onlinedienst das Verpixeln von Häuserfassaden zulässt: Ab heute kann man bei Microsoft beantragen, dass das eigene Haus, in dem man wohnt, in dem (noch gar nicht gestarteten) Onlinedienst Bing Streetside verpixelt wird.

Microsoft veralbert Google Mail (Gmail) in Video

Google Mail ist nicht nur ein überaus komfortabler und praktischer, sondern auch ein sehr beliebter Mail-Dienst. Allerdings: Wer die Web-Oberfläche benutzt, um E-Mails zu lesen oder zu veschicken, der bekommt Reklame präsentiert. Werbung, die - wie immer bei Google - zu den Themen und Stichwörtern passt, die gerade auf der Seite zu sehen sind. Microsoft macht sich in einem gelungenen Video darüber lustig.

Internet Explorer: Silverlight-Cookies löschen

Webseiten von Microsoft nutzen statt Flash das eigene Format Silverlight. Zum Beispiel das Videoportal http://video.de.msn.com. Einige Filme gibt's nur ab einem bestimmten Alter. Wer sich hier allerdings verklickt und sich zu jung macht, kann viele Filme nicht mehr sehen, da Silverlight die einmal eingegebene Altersangabe dauerhaft in einem versteckten Cookie speichert. Die gute Nachricht: Der Klickfehler lässt sich leicht korrigieren.