Windows Insider-Programm: Neue Vorschau-Builds schneller erhalten

Wer gerne Neues von Microsoft ausprobiert, kennt sicher das Windows Insider-Programm. Damit lassen sich neue Builds von Windows 10 schon testen, bevor die Allgemeinheit darauf Zugriff erhält. Noch schneller bekommt man neue Builds, wenn man in den Fast Ring wechselt. Hier steht, wie das geht.

Fenster schnell per Tastatur minimieren und maximieren

Oft öffnen sich Programm-Fenster nicht im maximierten Modus, sondern kleiner. Besser lesen und leichter konzentrieren lässt es sich aber, wenn das Fenster auf Maximal-Größe gezoomt ist. Per Tastatur geht das viel flotter als mit der Maus.

Eigene Buchstaben für USB-Laufwerke vergeben

Immer, wenn ein USB-Stift an den Computer angesteckt wird, erscheint er mit dem nächsten freien Laufwerk-Buchstaben im Explorer, also nach den internen Festplatten und eventuell vorhandenen DVD-Laufwerken. Wer USB-Speicher besser erkennen will, weist ihnen ihre eigenen Buchstaben zu.

Fenster hinter dem Start-Menü lesbar machen

In Windows 10 kann man das Start-Menü durchsichtig machen, sodass der Hintergrund von Fenstern durchscheint und lesbar ist. Allerdings kann in den Einstellungen nicht festgelegt werden, dass nur das Start-Menü durchsichtig sein soll, während die Task-Leiste ihre feste Farbe behält.

Bild aus der Google-Suche direkt im Browser öffnen

Sucht man bei Google nach Fotos, öffnen sich diese beim Klick meist im Kontext der jeweiligen Webseite. Oft will man aber nicht die Ursprungs-Website sehen, sondern nur das reine Bild haben.

GRATIS-Download: ISO-Abbild von Windows 10 Build 14332

Für Kurzem hat Microsoft die bislang neueste Insider-Vorschau von Windows 10 veröffentlicht, die die Build-Nummer 14332 trägt. Sie ist Teil der Entwicklungs-Reihe, die das Anniversary Update werden wird. Jetzt hat Microsoft auch ISO-Dateien für Build 14332 im Angebot, die sich kostenlos downloaden lassen.

AdBlock Plus ko-operiert mit Flattr

Funktioniert das denn - lohnt sich das für die Webseiten-Betreiber? Nicht wirklich. Deutsche User sind generell sehr zurück haltend bei Spenden - und die Bereitschaft nimmer sogar noch weiter ab. Das Online-Angebot der taz zum Beispiel bringt es auf 200 EUR im Monat über Flattr, also nicht der Rede wert. Vor sechs Jahren waren es noch rund 2.000 EUR im Monat. Auch kein Knaller, aber immerhin.

Das gleiche Gmail-Konto für mehrere Online-Accounts nutzen

Will man sich für einen Web-Dienst oder einen neuen Twitter- oder Instagram-Account registrieren, muss man eine eMail-Adresse angeben. Anstelle für ein Zweit-Konto extra ein separates eMail-Postfach erstellen zu müssen, gibt’s für Gmail-Nutzer einen Trick.

Maus-Zeiger von OS X und Windows angleichen

Führt man Windows in einer virtuellen Maschine auf dem Mac aus, ist es irritierend, wenn beim Zeigen auf ein Windows-Fenster nicht der gewohnte schwarze Maus-Zeiger von OS X erscheint, sondern der weiße Windows-Cursor. Das geht auch einfacher.

Ordner ans Start-Menü von Windows 10 anheften

Mit dem Anniversary Update von Windows 10 wird es endlich leichter, schnell auf häufig benötigte Ordner zuzugreifen. Denn ab sofort lassen sich neben den üblichen App-Kacheln auch selbst ausgewählte Ordner als Kacheln ans Start-Menü anheften.

OS X: Dateien an Bluetooth-Geräte senden

Dokumente und Bilder können nicht nur per WLAN und übers Internet mit anderen geteilt werden, sondern auch direkt, zum Beispiel per Bluetooth. Die zugehörigen Funktionen sind in Windows und OS X bereits integriert.

Auswählen, was die Status-Leiste von Word anzeigen soll

Wie in vielen anderen Programmen gibt es auch in Microsoft Word eine Status-Leiste. Sie befindet sich am unteren Rand des Programm-Fensters. Darin finden sich neben dem Zoom-Regler auch Schalter für andere Ansichts-Modi. Was genau in der Status-Leiste von Word sichtbar sein soll, kann der Nutzer selbst anpassen.

Vorsicht vor QuickTime-Player in Windows

Schon seit ewigen Zeiten versorgt Apple nicht nur die eigenen Macs mit Software, sondern bietet auch Windows-Versionen an. So zum Beispiel vom Video-Programm QuickTime. Der QuickTime-Player für Windows wird allerdings nicht mehr mit Updates versorgt. Wer ihn noch einsetzt, riskiert seine Sicherheit.

Bild genau in das GIMP-Fenster einpassen

Manchmal reichen die vorgegebenen Zoom-Stufen einfach nicht aus: 100 % ist zu viel, 50 % kaum erkennbar. In der kostenlosen Bild-Bearbeitung GIMP ist der Nutzer nicht auf die Standard-Zoom-Stufen festgelegt. Hier kann man die Ansicht auch so ändern, dass die Leinwand des Bilds genau ins GIMP-Fenster passt.

Kennwort des Microsoft-Kontos ändern

Immer wieder hört man von Daten-Lecks und gestohlenen Logins für Online-Konten. Damit Daten-Diebe bei wichtigen Accounts keine Chance haben, sollte man die Passwörter solcher Konten möglichst oft ändern. Wie das beim Microsoft-Konto geht, zeigt dieser Tipp.

Nie wieder Daten-Verlust in Microsoft Word

Stürzt Word während der Bearbeitung eines Dokuments ab, gehen nicht selten Daten verloren. Oft können einzelne Teile des Inhalts mit der Auto-Wiederherstellen-Funktion wieder zurückgeholt werden. Damit auch wirklich nichts passieren kann, lässt sich der zugehörige Ordner für Sicherungs-Dateien auch in der Cloud speichern.

Ermitteln, welche App den meisten Strom verbraucht

Der Strom-Spar-Modus stoppt in Windows 10 unnötige Apps, die im Hintergrund laufen. Dabei richtet sich das System nach dem Strom-Verbrauch der jeweiligen App. Doch welche App verbraucht eigentlich wie viel Strom? Das findet man schnell heraus.

Dateien schneller nach Google Drive hochladen

Wird die Google-Cloud genutzt, um Dateien mit anderen Geräten oder mit Kollegen zu teilen, muss man dazu nicht unbedingt den Sync-Agent für Windows oder Mac verwenden. Der Upload klappt auch direkt über den Browser. Mit einem Trick klappt das sogar noch einfacher.

Windows 10: Festlegen, ob Benachrichtigungen wichtig sind

Das Info-Center in Windows 10 zeigt neben Hinweisen des Systems auch Benachrichtigungen von Apps an. Dabei kann der Nutzer selbst festlegen, welche Hinweise wichtig sind und welche Informationen nicht eingeblendet werden müssen.

Chrome-Passwörter von überall abrufen

In Google Chrome ist auch eine Passwort-Verwaltung eingebaut. Hier lassen sich Login-Daten für Webseiten speichern. Chrome bietet dafür zwar keine erweiterten Funktionen wie bei anderen Anbietern, etwa LastPass. Dafür lassen sich Passwörter mit dem Google-Konto synchronisieren und stehen damit an jedem Gerät parat.