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Kostenlos: Neue Stimmen für TomTom-Navigationsgeräte
Irgendwann kann man die Standardstimme vieler Navigationsgeräte nicht mehr hören. Etwas Abwechslung wäre schön. Wenn es mal eine völlig neue Stimme sein soll, lassen sich Sprecherin bzw. Sprecher bei vielen TomTom-Navigationsgeräten ganz einfach austauschen. Wie wäre es zum Beispiel mit der Stimme von Meister Röhrich aus den Werner-Filmen?
Nokia-Handys: Wählbare Nummern einschränken
Wer sein Handy verleiht oder Kindern das erste Handy in die Hand drückt, weiß nie, welche Nummern damit gewählt werden. Spätestens bei der ersten Handyrechnung ist die Überraschung groß, wenn kostenpflichtige Servicehotlines oder teure Auslandsgespräche die Rechnung in die Höhe treiben. Um vor solchen Überraschungen gefeit zu sein, lassen sich bei fast allen Handys die wählbaren Nummern einschränken. Beim Kinderhandy sind dann zum Beispiel nur Anrufe nach Hause oder zu Verwandten möglich.
Mehr Grafik-Formate für Windows XP
In der Detailansicht zeigt der Windows Explorer bei Grafiken nicht nur die Dateinamen, sondern auch eine kleine Vorschau. Dank der sogenannten Thumbnails kann man dann schnell durch den Bilderordner stöbern ohne die Dateien im Bildbetrachter öffnen zu müssen. Das klappt leider nicht bei allen Grafikformaten. Bei wichtigen Formaten wie PSD, PCX, TIF oder PSP erscheint im Explorer statt der Vorschau nur ein Standardsymbol. Das lässt sich ändern.
OpenOffice Calc: Die kleinsten und größten Werte einer Tabelle ermitteln
Bei vielen Tabellen ist es wichtig, den kleinsten oder größten Wert zu ermitteln. Bei OpenOffice ist das mit den Funktionen "KKLEINSTE" und "KKGRÖSSTE" schnell erledigt. Mehr noch: Mit den richtigen Parametern lassen sich damit auch die zweitkleinsten, drittkleinsten und x-kleinsten Werte herausfinden.
Nero StartSmart schneller starten
Die Zeiten, also Nero noch ein reines Brennprogramm war, sind längst vorbei: Nero ist mittlerweile ein riesiges Programmpaket mit zahlreichen Extraprogrammen. Um alles unter ein Dach zu bekommen, hat Nero das Startcenter "StartSmart" entwickelt. Dabei aber vergessen, den Schnellstarter vernünftig ins Startmenü von Windows einzubinden.
Farbige Tabs und Registerkarten für den Firefox-Browser
Tabs und Registerkarten sehen alle gleich aus – egal, wie viele davon geöffnet sind. Machen sich mehr als zehn Tabs auf der Tableiste breit, kann es schon einmal unübersichtlich werden. Für mehr Ordnung sorgen farbige Tabs. Google-Seiten sind dann zum Beispiel grün, die Seiten vom WDR blau und der Rest rosa oder orange.
eMails mit riesigen Anhängen verschicken
Das Verschicken großer Dateien per E-Mail ist gar nicht so einfach. Viele Internetanbieter begrenzen die maximale Dateigröße auf 10 MB. Für Musik oder Videos oft viel zu wenig. Kunden des Internet-Anbieters "Alice" haben es da einfacher. Mit dem kostenlosen Zusatzdienst Gigamail lassen sich bis zu 2 GB (2.000 MB) große Dateien verschicken.
Outlook 2003 bis 2007: E-Mail-Links wieder im richtigen Browser öffnen
Auf vielen Rechnern sind neben dem Internet Explorer weitere Browser wie Opera oder Firefox installiert. Dabei kommen mitunter die Zuordnungen und Verknüpfungen für HTML-Dateien durcheinander. Die Folge: Bei einem Klick auf einen Link in einer E-Mail erscheint die Fehlermeldung "Das System kann die angegebene Datei nicht finden". Die gute Nachricht: Der Fehler lässt sich mit wenigen Handgriffen beheben.
Kinoklassiker nachgestellt: Re-Enactment
Ach, wie ich das Web dafür liebe, dass hier Menschen wie Brandon Hardesty ihr Talent entfalten und weiter entwickeln können - und wir alle können ihnen dabei zusehen. Wer auf die Webseite von Brandon Hardesty geht und eins seiner Videos anklickt, staunt erst mal...
Mac OS X: Mit dem Safari-Browser privat und ohne Spuren im Internet surfen
Wer im Internet unterwegs ist, hinterlässt jede Menge Spuren. Auch auf dem eigenen Rechner, denn der Browser protokolliert alles. Er merkt sich zum Beispiel, welche Seiten besucht, was in Onlineformularen eingegeben oder welche Dateien heruntergeladen wurden. Meist eine praktische Sache, um Zeit zu sparen oder die Onlineaktivitäten der letzten Tage nachvollziehen zu können. Es gibt aber Situationen, in denen Surfspuren besser nicht gespeichert werden sollten.