Navigation am PC
Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ist eine Gerade. Zumindest in der Mathematik ist das so. In der Wirklichkeit sieht es etwas anders: Da gibt es Autobahnen, Einbahnstraßen und jede Menge Abbiegemöglichkeiten.
Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ist eine Gerade. Zumindest in der Mathematik ist das so. In der Wirklichkeit sieht es etwas anders: Da gibt es Autobahnen, Einbahnstraßen und jede Menge Abbiegemöglichkeiten.
Das Telefonieren übers Internet, von Fachleuten „Voice over IP“ genannt, setzt sich immer weiter durch. Wer neugierig ist, wie „VoIP“ funktioniert, kann bei einem der zahlreichen Anbieter eine kostenlose Software herunter laden – und dann über seinen PC kostenlos mit anderen Internetbenutzern telefonieren.
Internettelefonie ist inzwischen eine Technologie für jedermann. Die wesentlichen Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Festnetz sind: kostenlose Gespräche von VoIP- zu VoIP-Anschluss sowie einfache, stabile und günstige Festnetz- und Mobilfunktarife, eine größtmögliche Transparenz durch Zugriff auf den eigenen Account und die Nutzung des Anschlusses auch von unterwegs.
Internettelefonie ist salonfähig geworden. Aufgrund der deutlichen Kostenvorteile und des leichten Umstiegs entscheiden sich nun auch immer mehr Otto-Normal-Verbraucher für VoIP. Der steigenden Nachfrage begegnen die Hardware-Hersteller inzwischen mit einer Vielzahl an VoIP-Geräten – passend zur jeweiligen Ausrichtung des Heimnetzwerks.
Die meisten Router, über die sich mehrere Rechner bündeln und über ein Modem mit dem Internet verbinden lassen, können über das Netzwerk konfiguriert werden. Das Problem: Manche Korrektur an der Konfiguration kann dazu führen, dass der Router nicht mehr ansprechbar ist, etwa weil die Netzwerkeinstellungen nicht mehr kompatibel mit dem eigenen Netzwerk sind.
Drahtlose Netzwerke (Wireless LAN, WLAN) verfügen in der Regel über eine Art Funkzentrale, den so genannten WLAN-Router. Hier klinken sich PCs, Notebooks oder Organizer drahtlos ins Netzwerk ein.
Computerwürmer und Hackertricks machen immer öfter Schlagzeilen. Kein Wunder, dass sich viele Computerbenutzer Gedanken darum machen, wie sie Rechner, Daten und Onlineverbindung absichern können.
Gerne empfehlen Experten das Installieren einer Personal Firewall oder das Aktivieren der in Windows XP serienmäßig enthaltenen Firewall, um Computerwürmern das Leben schwer zu machen. Kunden von T-Online, die nicht per DSL, sonder per Modem online gehen, suchen allerdings vergeblich nach einer entsprechenden Möglichkeit, in den „Netzwerkverbindungen“ für T-Online die eingebaute Firewall zu aktivieren.
Jedes drahtlose Wireless-LAN-Netz birgt gewisse Risiken. Ist ein WLAN-Netz ungeschützt, können sich Nachbarn oder Fremde vollkommen problemlos dort einklinken, auf das Internet zugreifen oder auch auf den PCs gespeicherte Daten lesen oder manipulieren.
Wer mehr als einen Rechner mit dem Internet verbinden will, verwendet einen so genannten „Router“. Router sorgen dafür, dass PCs im lokalen Netzwerk (LAN) über ein einheitliches Modem online gehen können.