Sind einmal bei einer Android-App Benachrichtigungen erlaubt worden, wird der Nutzer sie nie mehr los. Sei es, um auf eine Premium-Version zu aktualisieren oder zu irgendwelchen Werbezwecken.
In den Android-Menüs lassen sich längst nicht alle Kommandos erreichen. Viele Befehle sind nur über spezielle Befehle aufrufbar, die direkt in die Telefon-Tastatur des Android-Smartphones eingetippt werden.
In allen Android-Smartphones sind Codes versteckt, über die der Benutzer Zugriff auf gefährliche und nicht dokumentierte Einstellungen hat. Wer sich damit auskennt, erledigt im Nu Dinge, für die andere viel länger brauchen.
In Android-Handys wurde eine fiese Sicherheitslücke entdeckt, die fast eine Milliarde Geräte betrifft, die Android 2.2 oder neuer ausführen. Wir zeigen, wie man sich effektiv vor einem Angriff per Stagefright schützt.
Beim Anschließen einer externen Festplatte, einer Kamera, eines Smartphones oder eines anderen Speichermediums kann Windows automatisch in Aktion treten. Mit der Einstellungs-App ist es einfach, festzulegen, was genau passieren soll, wenn ein Gerät angesteckt wird.
Das Praktische am mobilen Firefox-Browser für Android: Genau wie sein großer Bruder unterstützt er Add-Ons. Zum Beispiel gibt’s ein Gratis-Add-On, das mit nur zwei Fingertipps auf einer Webseite ganz nach oben scrollt.
Egal, ob es brandneues Gerät oder schon ein etwas älteres Modell ist: Jedes Android-Smartphone und –Tablet kann schneller gemacht werden – und das völlig gratis. Möglich wird das mit einem versteckten Entwickler-Menü.
Viele günstige Android-Handys haben nur 4 oder 8 Gigabyte Speicher. Zu wenig, wenn man Apps downloadet, HD-Fotos und Videos macht und Musik speichert. Die meisten lassen sich aber per SD-Karte erweitern. Anschließend kann man einige der installierten Apps auf die SD-Karte verschieben und so Platz schaffen.