Zu den praktischsten Kommandos an einem Linux- und Mac-Computer zählt der Befehl „curl“, mit denen sich Web-Anfragen jeder Art an Webserver senden lassen. In Windows ist dieser Befehl normalerweise nicht verfügbar. Man kann ihn allerdings nachinstallieren.
Beim Laden von Webseiten werden Daten aus verschiedenen Quellen im Netz geladen. Welche Server genau kontaktiert werden, lässt sich leicht ermitteln – mit den Internet-Explorer-Entwicklertools.
Mit der OSX-Firewall lassen sich sämtliche eingehenden Netzwerk-Verbindungen blockieren. Damit wird ein Mac selbst in einem ungesicherten Netzwerk gut geschützt.