Briefmarken selbst ausdrucken
Schlange stehen am Postschalter? Das muss nicht mehr sein. Die Deutsche Post AG bietet nun auch Privatkunden die Möglichkeit, Briefmarken im Internet zu kaufen und bequem auf dem eigenen Drucker zu Hause auszugeben.
Schlange stehen am Postschalter? Das muss nicht mehr sein. Die Deutsche Post AG bietet nun auch Privatkunden die Möglichkeit, Briefmarken im Internet zu kaufen und bequem auf dem eigenen Drucker zu Hause auszugeben.
Eine neue Betrugswelle im Internet macht von sich Reden: Beim Phishing werden wertvolle Daten wie Zugangskennwörter oder Passwörter abgefischt (daher der Name).
Durch Passwörter abgesicherte Bereiche oder Konten verfügen meist nicht grundlos über eine solche Sicherheitsinstanz. Deshalb sollten Passwörter grundsätzlich mit Bedacht gewählt werden.
Nachdem der Rechner eingeschaltet wurde und Windows seine Arbeit aufnimmt, ist eine der ersten Pflichten der Fenster-Software das Anmelden im Netzwerk. Mit einem Trick lässt sich das beschleunigen.
Computerwürmer wie Sasser oder Phatbot bewegen Computerbenutzer mitunter, noch mal über die Sicherheitsvorkehrungen am eigenen Rechner nachzudenken. Eine Firewall reicht als Schutz allerdings nicht aus.
Wer das auf der Homepage von Hersteller Adobe (www-adobe.de) kostenlos erhältliche Anzeigeprogramm Acrobat Reader installiert hat, kann auf seinem Rechner PDF-Dokumente anschauen und ausdrucken.
Die Zahl der so genannten Hotspots nimmt rasch zu. Wer ein Notebook mit eingebauter WLAN-Technologie besitzt, kann sich an immer mehr öffentlichen Orten drahtlos und bequem ins Internet begeben.
Die Funktion Autovervollständigen des Internet Explorer hat durchaus seine Vorteile: Einmal ausgefüllte Eingabefelder in Webseiten oder im Adressfeld des Browsers werden automatisch mit Vorschlägen bestückt, wenn dieselben Daten später erneut eingegeben werden.