Sie werden immer lästiger: Schnüffelprogramme, die sich unbemerkt auf der Festplatte einnisten und den PC-Benutzer beim Surfen im World Wide Web beobachten. Solche Spyware getauften Programme sammeln ungeniert Informationen, erstellen mitunter Profile und präsentieren gezielt Werbeeinblendungen, die zum Surfverhalten passen.
Immer mehr Internetbenutzer verwenden einen schnellen DSL-Anschluss, um online zu gehen. Viele versuchen, über diese Leitung auch zu faxen – und erhalten nur Fehlermeldungen.
Wer beim Surfen im World Wide Web Eingabefelder in Formularen ausfüllt, macht früher oder später mit einem besonderen Service des Internet Explorer Bekanntschaft, der sich Auto-Vervollständigen nennt: Der Browser merkt sich alle Eingaben.
Internetprogramme sind meist äußerst diskret: Beim Eintippen eines Passworts erscheint auf dem Bildschirm lediglich die entsprechende Anzahl an Sternchen als Platzhalter.
Im Internet lauern einige Gefahren, ob Viren, Würmer, Spam, Abzocke, Spionage oder Indiskretion. Das BSI informiert auf einer neuen Homepage über die Gfahren.
Windows XP unterstützt von Hause aus das praktische Dateiformat .ZIP. Damit lassen sich Informationen Platz sparend auf Festplatte speichern oder per E-Mail verschicken. Viele bevorzugen jedoch externe Packprogramme.