Wer von unterwegs aus auf den PC zuhause zugreifen muss, hat dazu mehrere Möglichkeiten. Entweder man nutzt eine Kombination aus Portweiterleitung und dynamischem DNS, oder es kommt ein Fernwartungs-Dienst wie TeamViewer zum Einsatz.
Im deutschsprachigen Raum ist man mit dem metrischen System vertraut, in anderen Ländern kennt man eher Pfund und Zoll. Auch das Umrechnen von Währungen ist nicht immer einfach. Wer auf Webseiten unbekannte Einheiten antrifft, kann sie mit einer Chrome-Erweiterung schnell und einfach konvertieren.
Microsoft arbeitet daran, in der Onlinefestplatte OneDrive abgelegte Dokumente und Bilder für Nutzer von Windows-Phone-Handys auch offline verfügbar zu machen. Für Windows-PCs gibt’s diese Funktion schon länger.
Auch bei OS X Yosemite ist der Standard-Bildschirmschoner „Flurry“, der einen Farbpunkt mit bunten Schweifen über den Monitor ziehen lässt. Kaum bekannt: Auch Windows-Nutzer können Flurry auf ihrem System einrichten. Der Download ist kostenlos.
Seit Windows 8 ist der Store die erste Anlaufstelle, mit der sich Windows-PCs und Tablets mit neuen Apps versorgen lassen. Sucht man im Store nach einer bestimmten App, ist diese manchmal aber schlicht nicht auffindbar – trotz korrekt geschriebenem Namen.
Beim Herunterladen des Firefox-Browsers wählt man die Sprache, in der das Programm genutzt werden soll. Die Anzeigesprache der Firefox-Fenster lässt sich auch später noch konfigurieren. Besonders einfach ist das mit einem kostenlosen Add-On.
Ende Januar 2015 findet in Redmond eine Veranstaltung zu Windows 10 statt, in der man über das nächste Kapitel für das Microsoft-Betriebssystem sprechen wird. Mit einem Update lassen sich PCs mit Windows 7 und 8.1 für die kommende Vorschauversion vorbereiten.