Winamp eignet sich nicht nur als Mediaplayer für die eigene MP3-Sammlung. Mit Winamp lässt sich auch Webradio empfangen. Allerdings kommt es bei einigen Sendern mitunter zu Aussetzern und Rucklern. Schuld ist in der Regel ein zu klein eingestellter Cache-Zwischenspeicher.
Ohne Treiber läuft in Windows nichts. Jedes Gerät – ob Drucker, Maus, Digitalkamera oder MP3-Player – braucht einen eigenen Treiber. Da kommen schnell jede Menge installierter Reiber zusammen. Ein Trick hilft dabei, sich einen Überblick über die installierten Treiber zu verschaffen.
Die Zeiten, in denen auf eine Audio-CD lediglich 80 Minuten Musik passten, sind längst vorbei. Moderne Musikformate wie MP3 oder WMA speichern Musik Speicherplatz sparend.
Moderne Handys wie das Samsung SGH-X800 machen Walkman und MP3-Player überflüssig. Die „Music Phones“ vereinen Telefon und hochwertigen MP3-Player in einem. Dank eines eingebauten Equalizers lässt sich der Klang des Musikhandys individuell anpassen. Leider hat Samsung die Klangeinstellungen gut versteckt. Sie sind nicht – wie zu vermuten – im Bereich „Einstellungen“ zu finden, sondern im Menüpunkt „Anwendungen“ verborgen.
Nicht nur Windows, auch viele Programme und Anwendungen verfügen über eine automatische Updatefunktion. So auch Apples iTunes-Software zur Musikverwaltung. Die hält nicht nur die Software frisch, sondern auf Wunsch auch den iPod-MP3-Player. Wichtig ist dabei, das automatische Update zu aktivieren, um stets die neuesten Patches und Firmware für den mobilen Player zu erhalten.
Napster war eine der ersten Tauschbörsen im Internet. Danach wurde Napster verklagt, gekauft – und und aufgelegt. Heute ist Napster ein legaler Onlineshop für Musik. Allerdings mit einem ausgefallenen Konzept: Bei Napster kann man Musik auch mieten. Wer Abonnent wird, kann auf mehrere Millionen Musiktitel zugreifen.
Apples iTunes-Software gehört mittlerweile zu einem der beliebtesten Musikplayer auf dem PC. Millionen Musikfans nutzen bereits den kostenlosen Player zur Musikverwaltung. Da wäre es doch interessant zu wissen, welche Songs die anderen iTunes-Nutzer mit ihrem Player nutzen. Das haben sich auch die Entwickler von iLike gedacht und eine passende Community-Plattform entwickelt.
Wer in Apples Musikangebot iTunes neue Songs kauft, ist zunächst auf Gedeih und Verderb auf das Apple-eigene AAC-Format angewiesen. Eine Exportfunktion, um die gekauften Musikstücke als MP3 oder in einem anderen Format zu exportieren, sucht man in der iTunes-Software vergeblich.