Mit der Veröffentlichung von Windows 8 im Jahr 2012 stellte Microsoft dem Windows-Client erstmals die Virtualisierung mit Hyper-V zur Verfügung. Die Technologie lässt sich auch in Windows 10 mit wenigen Schritten betriebsbereit machen.
Sichere Verbindungen zu anderen Computern und Servern – das wird durch einen SSH-Server möglich. Bei Linux und Unix sind der OpenSSH-Server und -Client schon lange an Bord. Seit dem Fall Creators Update können Nutzer diese Tools nun auch in Windows 10 installieren.
Zu den Standard-Programmen für das Abspielen von Medien gehörte bislang der Windows Media Player. Für Windows 10 Version 1709 hat Microsoft aber aufgeräumt: Jetzt gibt es nur noch die Groove-Musik-App. Der Media Player lässt sich allerdings mit wenigen Klicks zurückholen.
Bei Windows 10 werden wie schon bei den Vorgängern nicht alle Funktionen automatisch installiert. Wer sie dennoch braucht, kann sie über Einstellungen, Apps, Apps & Features, Optionale Features verwalten installieren. Dumm nur, wenn die Liste der Optionen leer ist.
Wer den neuen Edge-Browser oder einen Alternativ-Browser nutzt, braucht IE gar nicht mehr. Dann kann man den Internet Explorer auch gänzlich von der Festplatte verbannen. Das geht in Windows 10 mit wenigen Schritten.