Beim Klick auf Links in E-Mails oder Dokumenten erscheint für jede Webseite ein neues Safari-Fenster – selbst dann, wenn Safari bereits gestartet ist. Damit in der Taskleiste nicht zu viele Safari-Fenster gelistet werden, lassen sich mit einem Trick alle Fenster in Tabs umwandeln.
Damit auch Flash- und Shockwave-Seiten vernünftig dargestellt werden, lässt sich der Safari-Browser um Plugins erweitern. Welche Plugins bereits installiert sind und wo sie auf dem Rechner liegen, verrät ein versteckter Befehl. Zumindest auf dem Mac.
Bei der Suche in Google & Co verzettelt man sich leicht. Wer auf einen Treffer klickt und dort weitere Links anklickt, hat einen weiten Weg zurück zur Trefferliste. Einfacher geht’s mit einer kaum bekannt Abkürzung zurück zu den Suchergebnissen.
Vor wenigen Tagen erst verließ Google Chrome 4 den Betastatus. Jetzt kündigt Google in seinem Enterprise-Blog an, künftig nicht länger auf Internet Explorer 6 Rücksicht nehmen zu wollen, und bittet Administratoren in Firmen, so schnell wie möglich einen modernen Browser zu installieren.
Zum Surfen und Mailen sind bei neu installierten Mac-Rechnern automatisch Safari und Mail als Standardprogramme eingerichtet. Wer andere Programme verwenden möchte, kann die Standardeinstellungen ändern. Allerdings nicht wie gewohnt in den Systemeinstellungen. Die Einstellungen für die Standard-Mail- und Surfprogramme hat Apple gut versteckt.
Für den schnellen Zugriff auf Lieblingsseiten, gibt es in allen Browsern Favoriten- und Linkleisten. Häufig besuchte Webseiten erhalten hier eine eigene Schaltfläche. Da fast alle Browser den Seitentitel in die Schaltfläche packen, wird es auf der Symbolleiste schnell eng. Mit folgendem Trick lassen sich die Bandwurmtitel kürzen.
Apple hat überraschend eine Betaversion von Safari 4 vorgestellt: Der neue Browser hat eine Menge optischer Leckerbissen zu bieten – und soll schneller sein als die Konkurrenz. In diesem Punkt nehmen alle Hersteller den Mund gerne voll.