Sind im Rechner mehrere Festplatten eingebaut, lässt sich mit wenigen Handgriffen die Systemleistung verbessern. Der Trick: Die Auslagerungsdatei, in der Windows häufig Teile des Betriebssystems und der Programme auslagert, wird auf mehrere Festplatten verteilt. Handelt es sich um Festplatten, auf denen weder das Betriebssystem noch Programme installiert sind, wird Windows spürbar schneller.
Wer verhindern möchte, dass auf dem eigenen PC bestimmte Webseiten angesurft werden, muss nicht unbedingt ein Filterprogramm oder Jugendschutzsoftware installieren. Es geht auch mit Bordmitteln von Windows.
Bookmarks – auch Lesezeichen oder Favoriten genannt – sind für die meisten Internetsurfer die erste Anlaufstelle für Surftouren im Web. Hier sind alle Lieblingsseiten gespeichert, die sich über die Jahre angesammelt haben. Mit dem Befehl „Lesezeichen verwalten“ lässt sich die Liste jederzeit neu sortierten oder entrümpeln. Viele Anwender verzichten allerdings aufs Aufräumen – aus Angst versehentlich wichtige Bookmarks zu löschen. Die Sorge ist unbegründet. Denn Firefox legt automatisch Backups der Favoritenlisten an.
Das TomTom-Navigationsgerät bringt eigentlich alles mit, was zu einem tragbaren Mediaplayer gehört. Großes Display, integrierte Lautsprecher und jede Menge Speicherplatz. Ideale Voraussetzungen für die Wiedergabe von Filmen und Musik. Tatsächlich haben findige Entwickler eine kostenlose Zusatz-Software entwickelt, die aus dem TomTom-Navi einen waschechten Mediaplayer machen.
Das Handelsblatt ist eine der führenden Wirtschaftszeitungen Deutschlands. Wer das Handelsblatt testen möchte, kann die Zeitung nun vier Wochen zum Vorzugspreis testen: Das Handelsblatt kommt vier Wochen zum Vorzugspreis nach Hause, einen MP3-Player mit 1 GB Speichervolumen gibt es als Geschenk obendrein.
Die Fachzeitschrift c’t aus dem Heise-Verlag ist eine der beliebtesten und besten Computerzeitschriften im deutschsprachigen Raum. Jetzt kann man vier Ausgaben der c’t zu einem Vorzugspreis von 8,80 EUR testen – und bekommt noch zwei USB-Sticks von Transcend mit je 1 GB Speicherkapazität geschenkt dazu.
Im Web kommen häufig Grafiken mit transparenten Bereichen zum Einsatz. Bestimmte Bildbereiche sind dann durchsichtig und zeigen die dahinter liegenden Elemente. Bei einem Portrait auf einer Webseite ist beispielsweise nur der Kopf, nicht aber der ursprünglich aufgenommene Hintergrund sichtbar. In Photoshop lassen sich transparente Bereiche ganz einfach mit dem Radiergummi erzeugen – aber erst nach dem Aufruf eines Spezialbefehls.
Wer Präsentationen per E-Mail verschickt oder auf einem anderen Rechner präsentieren möchte, sollte aber bedenken: Nicht auf jedem PC ist PowerPoint installiert. Muss es auch nicht. Denn mit einem Trick lassen sich mit Office 2007 PowerPoint-Präsentationen als PDF-Datei speichern. Dann geht’s auch ohne PowerPoint oder PowerPoint-Viewer. Für formatfüllende Präsentationen reicht der Adobe Reader.