Wer sich mit Windows im Netzwerk oder im Internet anmeldet, entscheidet sich dabei oft dafür, das Kennwort einfach zu speichern. So muss man es nicht jedes Mal neu eintippen. Bequem ist das – aber auch unsicher. Die Liste der gespeicherten Passwörter kann jederzeit eingesehen und bei Bedarf bereinigt werden.
In neueren Versionen von Windows 10 werden nicht nur als Letztes kopierte Texte und Grafiken beibehalten, sondern ein ganzer Verlauf – sogar auf mehreren Geräten. Wer diese freigegebene Zwischenablage leeren will, kann dies mit wenigen Klicks tun.
Wer das Windows 10 April-Update installiert, kann danach eventuell nicht auf den Desktop zugreifen. Stattdessen beschwert sich das System nur, es könne den Ordner system32, config, systemprofile, desktop nicht finden. Das liegt an den Berechtigungen.
Tut sich plötzlich auf dem PC-Monitor nichts mehr, liegt das entweder am aktuell genutzten Programm – oder das ganze System hat sich aufgehängt. Liegt es nur an der App, muss nicht gleich Windows neu gestartet werden. Stattdessen lässt sich die Anzeige aktualisieren.
Wenn die eigene Sehkraft eingeschränkt ist, kann man #MicrosoftWindows dennoch nutzen. Die einfachste Variante besteht in #Windows10 darin, einfach die Zoom-Stufe zu erhöhen. Wenn das nicht reicht, sollte man einen Blick auf verschiedene Bildschirm-Lupen werfen.
Beim Einfügen von Dateien in einen Ordner, der bereits gleichnamige Elemente enthält, bot Windows 7 drei Optionen an: Ersetzen, Überspringen, oder Einfügen und beide behalten. Scheinbar fehlt diese letzte Option in Windows 10. Wir zeigen, wo sie sich versteckt.
Das Display eines PCs gibt blaues Licht ab, dieselbe Art von Licht, die man tagsüber sieht. Nachts kann dieses Licht allerdings vom Einschlafen abhalten. Dafür gibt es in Windows 10 den Nachtmodus, durch den das Display wärmere Farben anzeigt.