Manchmal reicht der im PC direkt eingebaute Speicher (RAM) nicht aus, um alle gleichzeitig geöffneten Programme oder Daten zu bearbeiten. In einer solchen Situation greift Windows auf die so genannte „Auslagerungsdatei“ zurück.
Vergessen Sie den klassischen Brief, das Fax oder die SMS-Botschaft. Die meisten Briefe werden inzwischen per E-Mail ausgetauscht. Damit die schnell am Rechner aufgesetzten Texte nicht zu langweilig aussehen, schmückt „SmartPic 2.0“ sie mit bunten Smileys und Cliparts.
Mit frisch installiertem Windows XP sollte man sich nicht ins Internet wagen, denn innerhalb kürzester Zeit ist der Computer wieder mit Viren befallen. Auch wenn das Service Pack 2 vorher installiert wurde, ist der Besuch auf der WindowsUpdate-Seite leichtsinnig. Doch mit einem praktischen Updaterollup können Sie Ihren Computer offline auf den neuesten Stand bringen.
Wer von einer älteren Windows-Version auf XP umgestiegen ist, hat es gemerkt: Die gewohnte Strukturierung des „Start“-Menüs wurde durch eine Andere ersetzt. Doch wer das ‚alte‘ Menü übersichtlicher findet, kann es mit wenigen Mausklicks wieder herstellen.
Derzeit verbreitet sich in Tauschbörsen wie eMule ein neuer Wurm namens W32/Nopir-B, der gezielt MP3-Dateien auf der Festplatte aufspürt und löscht. Darüber hinaus manipuliert er wichtige Bereiche des Systems. Noch ist die Verbreitung eher gering.
Auf der „Windows Hardware Engineering Conference“ (WinHEC) hat Microsoft-Chef Bill Gates nicht nur das kommende Windows präsentiert, Codename „Longhorn“, sondern auch den Startschuss für die 64-Bit-Versionen von Windows Server 2003 und Windows XP Professional gegeben. Damit unterstützt Microsoft ab sofort die modernen 64-Bit-Prozessoren von AMD und Intel.
Im „Designmodus“ sieht der Windows Media Player zwar schick aus, aber die Bedienungsfreundlichkeit leidet: Die Menüs verschwinden und viele Funktionen und Optionen sind gut versteckt. Nur wer ganz genau weiß, wo er hinklicken muss, kann dem Player dann die gewünschten Funktionen entlocken.