Explorer individuell
Die meisten PC-Benutzer wollen die Festplatte C: untersuchen, wenn sie die Dienste des Windows-Explorer in Anspruch nehmen. Doch der Explorer kann nach dem Start auch ein anderes Laufwerk oder Verzeichnis präsentieren.
Die meisten PC-Benutzer wollen die Festplatte C: untersuchen, wenn sie die Dienste des Windows-Explorer in Anspruch nehmen. Doch der Explorer kann nach dem Start auch ein anderes Laufwerk oder Verzeichnis präsentieren.
Ist in Windows die Passwortfunktion aktiviert, erscheint nach dem Rechnerstart eine Dialogbox. Was viele nicht wissen: Die Passwortabfrage bietet keinerlei Sicherheit.
Die Hersteller von Festplatten lassen sich ständig etwas Neues einfallen, um die rotierenden Speichermedien schneller zu machen. Ärgerlich, dass viele Festplatten trotzdem nicht mit maximalem Tempo laufen.
Wer im World Wide Web surft, hinterlässt Spuren – nicht nur im Netz, sondern auch auf dem eigenen Rechner. Diese Spuren können Fachkundige „lesen“. Wer das nicht möchte, sollte seine Surfspuren sorgfältig verwischen.
Wer mehrere oder größere Dateien über das Internet versenden will, sollte sie unbedingt vorher komprimieren, also den Speicherbedarf mit Hilfe eines Spezialprogramms verringern.
Word für Windows ist ein Sprachgenie: Die Textverarbeitung analysiert anhand der Tipparbeit, in welcher Sprache der Benutzer arbeitet. Wenn ein Text mit Begriffen einer anderen Sprache begonnen wird, etwa mit englischen Fachbegriffen, stellt Word die interne Texterkennung selbständig auf diese andere Sprache um.
Einige Programme werden häufiger benutzt als andere. Da ist es praktisch, wenn sie sofort zur Verfügung stehen. Zum Beispiel in der Taskleiste am unteren Bildschirmrand von Windows 98, Me, XP oder 2000.
Wird auf einem Windows-PC eine Datei gelöscht, verschwindet sie nicht von der Festplatte, sondern wandert erst mal in den virtuellen Papierkorb. So lange kann sie von jedem wieder hergestellt werden – und kostet Speicherplatz.