Im Info-Center von Windows 10 hat der Nutzer schnellen Zugriff auf häufig benötigte Funktionen, wie das Ein- oder Ausschalten der WLAN-Verbindung und vieles mehr. Allerdings braucht nicht jeder alle im Info-Center angebotenen Funktionen.
Mit dem Windows 10 Anniversary Update wird es leichter, Termine und Erinnerungen in den Kalender des Benutzers einzutragen. Denn ab sofort muss man nicht mehr zuerst die Kalender-App starten. Stattdessen können Termine direkt über den in der Task-Leiste integrierten Mini-Kalender hinterlegt werden.
Alle Dateien, die man über den Browser aus dem Internet lädt, landen im Downloads-Ordner. Möchte man später auf die geladenen Dokumente und Programme zugreifen, öffnet sich der Explorer mit diesem Ordner nicht immer so schnell, wie man es gerne hätte.
Viele Internet-Nutzer haben eine unbegrenzte Internet-Verbindung. Das gilt aber längst nicht für jeden. Hat man, etwa unterwegs, eine Web-Verbindung, die nach der Menge der übertragenen Daten abgerechnet wird, schränkt man die Daten am besten ein, die Windows von Haus aus sendet und empfängt.
Immer mehr Nutzer aktualisieren ihr System auf Windows 10 Anniversary Update. Bei den meisten Geräten klappt das ohne Probleme, bei einigen wenigen treten allerdings Fehler auf. Das in einigen Foren kursierende „Windows Self-Healing Tool“ verursacht aber mehr Fehler, als es zu beheben verspricht.
Daten in Dropbox, Google Drive und OneDrive werden alle über einen besonderen Ordner synchronisiert: Dokumente und Bilder in diesem Ordner werden hochgeladen, außerhalb des Ordners nicht. Mit einem Trick lassen sich beliebige Ordner abgleichen.
Bei Microsoft arbeitet man bereits fleißig am Nachfolger des Windows 10 Anniversary Updates. Teilnehmer am Windows Insider-Programm können jetzt auf dem PC und am Handy die neue Vorschau-Version Build 14905 testen, die zum GRATIS-Download bereitsteht.
Microsoft verschickt an Nutzer, die sich dafür registriert haben, eine Vielzahl unterschiedlicher eMail-Newsletter – zu Themen wie Office, Windows, aber auch Skype und vieles mehr. Einen zentralen Überblick über die abonnierten Newsletter bekommt man direkt von Microsoft.