Beim ersten Start der Linux-Shell in Windows 10 hat das Konsolen-Fenster einen schwarzen Hintergrund mit weißem Text. Ähnlich wie bei der Eingabe-Aufforderung lassen sich auch die Bash-Farben sowie die Transparenz des Fensters nach Belieben anpassen.
In der Einstellungs-App können Nutzer nur zwischen 100, 125, 150 oder 175% wählen, was die Zoom-Stufe für den Bildschirm anbelangt. Dabei hat das System noch deutlich mehr auf dem Kasten. Mit einem Trick kann jeder beliebige DPI-Wert festgelegt werden.
Will man eine Szene aus einem Film oder einem anderen Video festhalten oder als Bild weitergeben, muss man dazu kein Bildschirm-Foto machen. Mit der Fotos-App in Windows 10 kann man nämlich bequem ein Stand-Bild separat speichern.
Markiert man am Mac eine beliebige Datei und drückt [Leer], wird eine Vorschau der Datei angezeigt. Das klappt für viele Datei-Typen. Seer ist eine kostenlose Windows-App, die das gleiche auch in Windows 10 möglich macht: Einfach ein Dokument oder Bild markieren, und per [Leer]-Taste wird die Vorschau geöffnet.
Wer arbeiten muss und keine Zeit hat, den Fernseher oder das Radio einzuschalten, kann sich trotzdem auf dem Laufenden über aktuelle wichtige Sport-Ereignisse halten. Möglich macht’s die Sport-App von Windows 10.
Windows schreibt so ziemlich alles mit. Für Otto Normal-Verbraucher sind die Log-Dateien nicht sonderlich interessant. Wohl aber, wenn man etwas Bestimmtes herausfinden möchte. Zum Beispiel, welcher Benutzer ein bestimmtes Programm eingespielt oder gelöscht hat.
Egal, ob es um das Laden von Aktualisierungen, das Aufräumen des Auto-Starts oder die Reparatur wichtiger Dienste in Windows geht: Mit der Windows Repair Toolbox hat der Nutzer eine Vielzahl nützlicher Tools an der Hand, die mit wenigen Klicks startbar sind.
Mit Windows liefert Microsoft auch eine mächtige Shell mit. Dabei reden wir nicht von der Bash, die im Anniversary Update neu hinzukommt, sondern von der PowerShell. Mit der PowerShell lassen sich sogar Dateien aus dem Internet herunterladen.