13.04.2016 | Windows
Nicht jeder mag es, wenn sich der Browser merkt, auf welchen Websites man zuletzt gesurft hat. Viele stellen ihren Browser deswegen so ein, dass der Verlauf und die gesetzten Cookies automatisch gelöscht werden, sobald das Programm geschlossen wird. Das geht auch im Edge-Browser von Windows 10.
13.04.2016 | macOS
Einer der praktischsten Cloud-Speicher ist Dropbox. Neben der Synchronisierungs-App für Windows, OS X und viele mobile Systeme hat der Nutzer auch per Dropbox-Website auf die gespeicherten Daten Zugriff. Manche Optionen sind gar nur von hier aus erreichbar, wie zum Beispiel die Freigabe. Mit einem Trick kann man die Dropbox-Website jederzeit öffnen, ohne ein Kennwort einzutippen.
13.04.2016 | Windows
Bei mobilen Geräten wird die Funktion zur Bestimmung des Standorts häufig genutzt. Hat man sein Handy irgendwo liegen lassen und möchte wissen, wo, kann es über das Internet geortet werden. Das funktioniert auch mit Windows 10.
13.04.2016 | Android
Macs, iPhones und iPads arbeiten schon immer recht gut zusammen. Über AirPlay lassen sich der Bildschirm und der Ton leicht auf einem anderen Gerät im Netzwerk abspielen. Mit SoundWire klappt das auch zwischen Windows- und Android-Geräten.
13.04.2016 | Windows
Am iPad werden alle installierten Apps in einem Raster mit Symbolen angezeigt. Ähnlich sieht auch das Launch-Pad von OS X aus. In Windows gibt es aber keinen solchen Starter. Mit PaperPlane lässt sich die Funktion schnell nachrüsten.
13.04.2016 | Windows
Mit der Snap-Funktion können Windows-10-Nutzer mehrere Apps gleichzeitig maximieren und dann parallel nutzen. Zieht man das erste Fenster an den linken Rand des Bildschirms, schlägt Windows mit Snap Assist automatisch weitere Fenster für die rechte Seite vor. Wer das nicht will, deaktiviert die Vorschlags-Funktion einfach.
11.04.2016 | Windows
In Windows 10 wurde die Funktion zum Anschnappen von Fenstern an die Bildschirm-Kanten gegenüber Windows 7 stark verbessert. Unter anderem lassen sich zwei gleichzeitig maximierte Fenster jetzt auch beide zusammen breiter oder schmaler machen.
11.04.2016 | Windows
Wenn man in Windows 10 zwischen virtuellen Desktops umschaltet, kann man nicht auf den ersten Blick erkennen, auf welcher Arbeits-Fläche man sich gerade befindet. Natürlich kann man das eventuell an den sichtbaren Fenstern ausmachen. Einfacher wird’s allerdings, wenn man den aktiven Desktop als Zahl in der unteren rechten Ecke des Bildschirms anzeigt.