Wer sich einen Tweet zum späteren Wiederfinden merken will, kann ihn favorisieren. Welche Tweets ein Nutzer favorisiert hat, ist für jeden einsehbar. Einzelne Tweets lassen sich aus dieser Liste auch wieder entfernen.
Auch bei OS X Yosemite ist der Standard-Bildschirmschoner „Flurry“, der einen Farbpunkt mit bunten Schweifen über den Monitor ziehen lässt. Kaum bekannt: Auch Windows-Nutzer können Flurry auf ihrem System einrichten. Der Download ist kostenlos.
iPhone und iPad werden automatisch gesperrt, wenn sie gerade nicht verwendet werden. Das Hintergrundbild des Sperrbildschirms lässt sich nach Belieben anpassen. Dabei können sich die Wallpapers von Sperr- und Startbildschirm auch voneinander unterscheiden.
Wer seinen Windows-PC an einem sicheren Ort hat und sich das Leben einfacher machen will, der kann dafür sorgen, dass beim Hochfahren der Login übersprungen wird und sofort das Benutzerkonto geladen wird.
Bildschirmfotos sind praktisch. Manchmal braucht man aber mehr, um einen Sachverhalt festzuhalten. Der Monitor eines Windows-PCs lässt sich dazu als Video aufzeichnen. Das klappt zum Beispiel mit dem VLC-Medienplayer.
Seit Windows 8 ist der Store die erste Anlaufstelle, mit der sich Windows-PCs und Tablets mit neuen Apps versorgen lassen. Sucht man im Store nach einer bestimmten App, ist diese manchmal aber schlicht nicht auffindbar – trotz korrekt geschriebenem Namen.
Per Touch ID lassen sich neuere iPhones ganz ohne Eingabe einer PIN entsperren. Der Nutzer legt einfach einen Finger auf den Sensor, der von iOS 8 erkannt wird. In den Einstellungen lassen sich auch weitere Finger hinterlegen.
Beim Herunterladen des Firefox-Browsers wählt man die Sprache, in der das Programm genutzt werden soll. Die Anzeigesprache der Firefox-Fenster lässt sich auch später noch konfigurieren. Besonders einfach ist das mit einem kostenlosen Add-On.