Die heutigen Smartphones können es locker mit (fast) jeder Digitalkamera aufnehmen. Fotos machen ist somit kein Problem. Guter Rat ist aber teuer, wenn Sie auch gleich gedruckte Abzüge Ihrer neuen Schnappschüsse haben wollen.
Firefox und Chrome haben es vorgemacht, nun kann es auch der Internet Explorer: In IE10 können Sie beim Start des Browsers die Tabs automatisch wieder laden, die beim Beenden offen waren. Einstellen lässt sich das in den Internetoptionen. Doch was tun, wenn die Option ausgegraut ist?
Sie haben einige Bilder oder Fotos in eine Word-Datei eingefügt und möchten, dass alle exakt gleich hoch sind? Die Textverarbeitung zeigt Ihnen zwar Eckpunkte an, mit denen Sie die markierte Grafik vergrößern oder verkleinern können. Damit können Sie aber nicht immer zwei Grafiken auf die genau gleiche Höhe oder Breite skalieren.
Das Angebot an kostenlosen Programmen und Werkzeugen für jeden Zweck ist schier unendlich. Finanziert werden diese Freeware-Tools oft durch Werbung in Ihrem Browser. Zum Beispiel durch die mitgelieferte Google Toolbar. Meist können Sie verhindern, dass solche Toolbars mit installiert werden.
Schon wieder wurde ein Twitter-Account gehackt, diesmal der des britischen Senders BBC. Es wurden sogar gleich mehrere Accounts gekapert – und auch gleich Schabernack getrieben. „Wetterstation in Saudi-Arabien wegen Kollision mit Kamel geschlossen“, lautete eine Meldung, die per Twitter verteilt wurde.
WDR-Talker Jürgen Domian hat diese Woche nicht schlecht gestaunt: Ein langer kommentierender Beitrag von ihm über den neuen Papst und die katholische Kirche ist kurzerhand aus Facebook verschwunden. Facebook-Mitarbeiter hatten den Beitrag gelöscht, ohne ihn zu informieren. „Zensur“ sei das, meinte Domian und hat sich medienwirksam über den Eingriff beklagt. Offensichtlich sei Kritik am Papst auf Facebook nicht willkommen. Mittlerweile hat sich Facebook für die Löschung entschuldigt, das sein ein Versehen gewesen, den Beitrag aber nicht wieder online gestellt. Das musste Domian selbst machen.
Das Marktforschungsunternehmen YouGov wollte wissen, wie es um den Datenfunkstandard LTE bestellt ist. LTE bietet deutlich höhere Übertragungsraten als UMTS, immer mehr Handys und Smartphones unterstützen den schnellen Mobilfunkstandarf. Allerdings können laut Studie nur die wenigsten etwas mit LTE anfangen – und noch weniger, nicht mal 15%, wollen derzeit einen Vertrag abschließen, der LTE enthält. Die Gründe werden auch klar benannt: LTE ist zu teuer.
So praktisch Smartphones und Tablets auch sein mögen – als Notizzettel taugen sie nicht besonders. Denn die in den Geräten eingebauten Notiz-Funktionen sind in der Regel gut versteckt und auch wenig praktisch. Das will Google mit Google Keep ändern. Google Keep ist eine Art Online-Notizblog.