Mehrere Windows-Versionen gleichzeitig nutzen können Sie zum Beispiel mit einem virtuellen Computer. Das kostenlose Microsoft-Programm dafür heißt „Virtual PC“. Die Dateien und Ordner des virtuellen Computers werden dabei in einer Container-Datei mit der Endung *.vhd gespeichert. Sie brauchen eine Datei von der virtuellen Festplatte?
Sie verwenden Microsoft Office für Mac und nutzen gern die Rechtschreibkorrektur von Word? Leider gibt es keine Tastenkürzel, mit denen Sie die Rechtschreibprüfung steuern können. Gibt es doch – sie sind nur nicht dokumentiert.
Sicher ist sicher – besonders, wenn es um Updates geht. Darum installiert Firefox, genau wie Chrome und Internet Explorer auch, neue Versionen automatisch. Eigentlich sehr praktisch. Nicht aber, wenn Sie unterwegs im Netz sind, und jedes Megabyte zu Lasten Ihres Freivolumens geht. Sie können selbst festlegen, ob und wann Mozilla Firefox Updates installiert.
Die heutigen Smartphones können es locker mit (fast) jeder Digitalkamera aufnehmen. Fotos machen ist somit kein Problem. Guter Rat ist aber teuer, wenn Sie auch gleich gedruckte Abzüge Ihrer neuen Schnappschüsse haben wollen.
Firefox und Chrome haben es vorgemacht, nun kann es auch der Internet Explorer: In IE10 können Sie beim Start des Browsers die Tabs automatisch wieder laden, die beim Beenden offen waren. Einstellen lässt sich das in den Internetoptionen. Doch was tun, wenn die Option ausgegraut ist?
Sie haben einige Bilder oder Fotos in eine Word-Datei eingefügt und möchten, dass alle exakt gleich hoch sind? Die Textverarbeitung zeigt Ihnen zwar Eckpunkte an, mit denen Sie die markierte Grafik vergrößern oder verkleinern können. Damit können Sie aber nicht immer zwei Grafiken auf die genau gleiche Höhe oder Breite skalieren.
Das Angebot an kostenlosen Programmen und Werkzeugen für jeden Zweck ist schier unendlich. Finanziert werden diese Freeware-Tools oft durch Werbung in Ihrem Browser. Zum Beispiel durch die mitgelieferte Google Toolbar. Meist können Sie verhindern, dass solche Toolbars mit installiert werden.
Schon wieder wurde ein Twitter-Account gehackt, diesmal der des britischen Senders BBC. Es wurden sogar gleich mehrere Accounts gekapert – und auch gleich Schabernack getrieben. „Wetterstation in Saudi-Arabien wegen Kollision mit Kamel geschlossen“, lautete eine Meldung, die per Twitter verteilt wurde.