Der freie Browser Mozilla Firefox sieht nach der Installation auf jedem Computer gleich aus. Mit wenigen Klicks können Sie das Design der Programm-Oberfläche aber an die eigenen Vorlieben anpassen. Das ist ähnlich einfach wie das Wechseln des Windows-Hintergrundbildes.
CDs und andere Scheiben zerkratzen schnell. Deswegen ist es immer ratsam, eine Sicherheitskopie anzulegen. Das gilt auch für Audio-CDs – so können Sie sich das Geld für einen Neukauf sparen, falls die Scheibe mal nicht lesbar ist.
Seit langem von Datenschützern kritisiert, nun ist die Erkennung von Gesichtern in Fotos, die Sie in Facebook hochladen, abgeschaltet. Damit kommt das soziale Netzwerk einer Forderung der irischen Datenschutzbehörde nach und stellt die Uhren für die Biometrie-Erkennung auf Null.
An beliebten Aussichtspunkten hat man oft einen guten Rundumblick. Um das, was Sie sehen, fotografisch festzuhalten, genügt ein einzelnes Foto allerdings nicht – für ein Panorama sind mehrere Aufnahmen nötig. Sie haben einige Fotos gemacht und möchten daraus ein Panorama erstellen?
Seit Thunderbird 13 unterstützt das freie E-Mail-Programm das Anhängen von grossen Dateien über externe Online-Dienste, wie zum Beispiel Ubuntu One. „Filelink“, so heisst die neue Funktion. Sie möchten lieber die Online-Festplatte Dropbox zum Senden von Anlagen per Filelink verwenden?
Weil immer mehr Menschen mit dem Smartphone fotografieren, vor allem Schnappschüsse, müssen sich die Hersteller von richtigen Fotoapparaten etwas einfallen lassen. Mit kompakten Kameras kann man heute jedenfalls nichts mehr punkten. Deswegen werden immer mehr Digitalkameras mit WLAN ausgestattet,
Seit genau einem Jahr ist Google+ nun für alle erreichbar. Zeit, Bilanz zu ziehen. 400 Millionen registrierte Mitglieder zählt Googles Netzwerk, davon sind 100 Millionen mindestens einmal im Monat aktiv. Man könnte also auch sagen: 300 Millionen Karteileichen. Kein so tolles Ergebnis. Facebook hat über 950 Millionen Mitglieder, von denen über 500 Millionen täglich online gehen.
Als das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) diese Woche vor einer erheblichen Sicherheitslücke im Internet Explorer gewarnt hat, dürften bei Microsoft die Alarmglocken geläutet haben. Denn so etwas kann man gerade nicht gebrauchen. Der Konzern hat ungewohnt schnell reagiert und das Problem beseitigt.