Gerade wenn man krank ist oder auf dem Land lebt, ist der Weg zur nächsten Drogerie oder Apotheke oft recht beschwerlich, und nicht jeder hat die Möglichkeit, sich etwas von Verwandten mitbringen zu lassen. Da ist es gut, online etwas bestellen zu können – und das mit der Post nach Hause zu bekommen.
Was tun, wenn die Maus mal streikt? Windows lässt sich auch ganz gut per Tastatur bedienen. Man muss nur die richtigen Kürzel kennen. Hier eine Übersicht der wichtigsten Tastenkombinationen, die im Windows-Explorer klappen – egal ob XP, Vista oder 7.
Die Art und Weise, wie wir Musik hören, verändert sich gerade mal wieder. Anstatt einzelne Musikstücke oder Alben zu kaufen, ob auf CD oder als Download, setzen immer mehr Musikfans auf Musik-Streaming. Hier zahlt man einen fixen Betrag von fünf bis zehn Euro im Monat und kann dafür auf eine gigantische Musikbibliothek zurückgreifen: Über 16 Millionen Songs, aktuelle wie bekannte, aus allen nur denkbaren Musik-Genre und von allen namhaften Labels stehen zur Auswahl – und alle können beliebig oft angehört werden, ohne irgend eine Einschränkung.
Checklisten können helfen, anstehende Aufgaben zu strukturieren und Ordnung in die Gedanken zu bringen. Hochzeit, Umzug, Gartenteich anlegen – wer sicher gehen möchte, nichts zu vergessen, behält mit einer Checkliste den Überblick. Unter 4checkers.de gibt es Hunderte davon, für jeden Zweck und Bedarf. Hier erstellen die Nutzer Checklisten für alle möglichen Themen rund um Beruf, Wohnen, Einkauf, Behörden, Gesundheit, Familie, Urlaub und vieles mehr.
Komplexe Berechnungen, zum Beispiel mithilfe mathematischer Funktionen, sind ein gutes Anwendungsgebiet für die Excel-Tabellenkalkulation. Dazu hat das Microsoft-Programm vielseitige Funktionen schon eingebaut. Es könnte allerdings sein, dass Excel beim Berechnen ab und zu ins Stocken kommt, besonders wenn die Arbeitsmappe tief verschachtelte Funktionen enthält, die sich auf viele Quelldaten beziehen.
Musik-Streaming wird immer populärer: Spotify zeigt, wie es geht – technisch. Aber auch, wie es nicht geht – durch zu enge Anbindung an Facebook. Ohne Facebook-Account gibt es keine Musik von Spotify. Außerdem diese Woche: Google will künftig mehr Antworten als Linklisten liefern. Und die schönsten Webvideos werden Ende des Monats prämiert.
Ob Word-Text, Foto von der Digitalkamera oder heruntergeladenes Programm-Archiv: Gewöhnlich ist jedem Dateityp eine eigene Endung zugeordnet. Daran erkennt Windows, um welche Art von Datei es sich handelt. Standardmäßig sind diese meist dreibuchstabigen Endungen – zum Beispiel .exe, .jpg – jedoch ausgeblendet. Blenden Sie die Endungen zur Sicherheit lieber ein.
Was tun, wenn einem das Standard-Aussehen von Windows zu langweilig geworden ist? Bei Windows XP war das blaue Luna-Design Standard, für Vista und Windows 7 hat Microsoft die transparente Aero-Optik voreingestellt. Das Aussehen von Windows lässt sich nach eigenem Geschmack verändern. Wer es nicht bei einem geänderten Hintergrundbild belassen will, sondern auch das Aussehen von Fenstern und Schaltflächen verschönern will, für den gibt es verschiedene Design-Pakete, Skins genannt.