Die eigene Musik-Sammlung am PC anhören und gleichzeitig mobil synchronisieren: Besonders einfach geht das mit Apple iTunes. Das Hauptfenster von iTunes verbraucht aber ziemlich viel Platz. Deswegen ist es meistens minimiert. Nur: Um von einem Titel zum nächsten umzuschalten oder gerade mal auf Pause zu schalten, müssen Sie jedes Mal das iTunes-Fenster aus der Taskleiste oder dem Dock wiederherstellen.
Grafiken lassen sich gut in Word-Dokumente einfügen, zum Beispiel zu Anschauungs-Zwecken oder einfach nur zur Verschönerung. Wer dafür jedoch ein Bild nutzen möchte, das einen störenden Hintergrund hat, muss die Grafik nicht erst in einer Bildbearbeitung manuell freistellen. Word 2010 kann das auch automatisch.
Die Entwickler im Google-Team haben definitiv einen Sinn für Humor. Sie verstecken immer wieder nette oder witzige Funktionen in die Google-Funktionen. Jetzt wieder eine in der Google-Suche. Wer hier „Zerg Rush“ eingibt, aktiviert ein witziges Onlinespiel.
Cloud-Festplatten sind derzeit im Trend – sehr einfach ist das Freigeben von Dokumenten zum Beispiel für Arbeitskollegen, um gemeinsam an einem Projekt zu arbeiten. Wer Dropbox nutzt und „nur mal schnell“ eine Datei an jemanden schicken möchte, für den lohnt es sich gewöhnlich nicht, dafür extra einen freigegebenen Ordner anzulegen. Mit einem Freigabe-Link geht das einfacher.
Facebook rührt nicht gerade die Werbetrommel für die Möglichkeit der Mitbestimmung bei den neuen Nutzungsbedingungen. Mark Zuckerbergs Leute veranstalten die Diskussion im Verborgenen. Sie werden schon wissen, warum, denn viele Regeln verstoßen eindeutig gegen deutsches und europäisches Datenschutzrecht. Man stimmt unzähligen Nutzungsrechten zu, ohne konkret zu wissen, was Facebook mit den Daten anstellt, die der Onlineriese da sammelt.
Wie sieht ein gutes Computerspiel aus? Da gibt es durchaus unterschiedliche Ansichten. Die einen mögen es gerne richtig spannend und wissen Action und eine gute Grafik zu schätzen, die anderen setzen eher auf pädagogische Aspekte, auf Lerneffekte. Die Ansprüche könnten also nicht unterschiedlicher sein.
Jeder, der viele E-Mails schreibt, kennt es: Immer wieder nutzt man ähnliche Formulierungen für Anrede, Grußformel am Ende und so weiter. Wer iPhone oder iPad verwendet, um auch unterwegs zu korrespondieren, der kann es sich sparen, „Mit freundlichen Grüßen“ immer auszuschreiben. Aus Microsoft Word ist die Funktion als AutoText bekannt: Definieren Sie Textkürzel, die automatisch durch die vollständige Version ersetzt werden. Seit iOS 5 geht das.
Die Dropbox hat Konkurrenz bekommen: Google hat Google Drive gestartet, 5 GByte gratis, und Microsoft sein Skydrive, hier bekommt jeder 7 GByte kostenlos. Wer mehr Speicherplatz will, muss dafür zahlen. Skydrive wird nahtlos in Windows integriert und Google Drive in Android. Benutzer können von überall und mit allen Geräten auf ihre gespeicherten Daten zugreifen. Schnell und komfortabel.