Egal ob sie für die Arbeit oder privater Natur sind – wer täglich viele Termine hat, kann sie nicht alle im Kopf behalten. Ungemein praktisch sind da elektronische Terminplaner, besonders wenn man sie unterwegs nutzen kann. Wäre da nicht das Problem der Synchronisierung. Online-Kalender schaffen hier Abhilfe. Einmal eingetragen, ist ein Termin automatisch auf allen verbundenen Geräten abrufbar.
Längst ist das Internet für die meisten mehr als nur eine reine Informations-Quelle. Ob Online-Shops, soziale Netzwerke oder die Webmail-Funktion des Internet-Anbieters: All diese Seiten sind auf Sie zugeschnitten und sehen für jeden Besucher, der sich anmeldet, anders aus. Dass eine Webseite weiß, wer Sie sind, dafür sorgen Cookies. Doch was genau sind Cookies eigentlich?
Sie sind auf der Suche nach einem schicken Effekt, um ein Foto hervorzuheben, das Sie gemacht haben? Wie wäre es zum Beispiel mit einer lila Sonnenblume vor grünem Himmel? Solche Hingucker erzeugen Sie mit wenigen Klicks im kostenlosen Bildbetrachter IrfanView. Dabei werden die Werte der einzelnen Farbkanäle für Rot, Grün und Blau, aus denen jedes RGB-Bild zusammengesetzt ist, vertauscht.
Damit Kauf-Programme nicht wahllos illegal weitergegeben werden, bauen viele Hersteller Lizenz-Systeme in ihre Software ein. Bekanntestes Beispiel ist wohl Microsoft: bei jeder Installation von Windows muss ein Produkt-Schlüssel eingegeben werden. Muss man später das System neu aufsetzen, kommt man schnell ins Schwitzen, wenn man nicht alle benötigten Seriennummern zur Hand hat. Mit einem kostenlosen Hilfs-Programm lassen sich die verwendeten Lizenz-Keys von vielen Anwendungen zusammenstellen.
Das Austauschen von Daten gehört für viele Programme zu den Standard-Funktionen. Es gibt kaum mehr Anwendungen, die Daten verarbeiten oder Berechnungen anstellen, deren Ergebnisse sich aber nicht auch exportieren ließen. Ein universelles Austausch-Format für Daten ist XML.
Das Web kriegt irgendwie alles mit, egal wo man ist und wofür man sich interessiert. Doch jetzt regt sich Widerstand gegen so viel Neugierde. Da kaum einer weiß, welche Daten eigentlich gesammelt werden, hat die britische Tageszeitung „Guardian“ gemeinsam mit der Mozilla-Foundation ein Projekt gestartet. Ziel: Herauszufinden, was Onlineanbieter im Internet alles über uns erforschen. „Tracking the Trackers“ ist das Projekt überschrieben, die Verfolger verfolgen.
Google verzahnt Google Plus und seinen Suchdienst immer mehr. Jetzt erscheinen in den Suchtreffern von Google auch Profilbilder und Namen, wenn entsprechende Google Plus Konten vorliegen und die Inhalte entsprechend verknüpft sind. Das soll mehr User dazu motivieren, bei Google Plus ein Konto einzurichten.
Man muss nicht immer eine Digitalkamera dabei haben: Auch mit dem iPhone lassen sich qualitativ hochwertige Fotos machen. Zum genauen Betrachten der Fotos ist das Apple-Smartphone aber nur bedingt geeignet. Zwar haben neuere Modelle einen HD-Bildschirm („Retina“ genannt), aber dieser ist nicht mit einem größeren PC-Monitor vergleichbar. Wer möchte, kann die mit dem iPhone gemachten Fotos auf den eigenen Computer übertragen.