Thunderbird: Herkunfts-Land von eMails als Icon anzeigen

Anhand der Sprache kann man die Herkunft einer E-Mail nicht erkennen. Vor allem bei Werbung. Auch wenn sie in Deutsch verfasst sind, kommen die meisten Spam-Nachrichten nicht aus Deutschland, sondern werden von ausländischen Servern verschickt. Von wo genau, verrät das Thunderbird-Add-On „Country Lookup“.

Gimp: Sprache der Programm-Oberfläche ändern

Gimp gilt unter Kennern als beste kostenlose Alternative zum professionellen Grafiktool Adobe Photoshop. Allerdings erkennt das Installationsprogramm von Gimp die in Windows eingestellte Sprache nicht immer korrekt. Beim ersten Start erscheint Gimp dann zum Beispiel in Englisch. Mit folgenden Schritten lässt sich die Sprache ändern.

Internet Explorer: Recht-Schreib-Prüfung aktivieren

Von Textprogrammen wie Word oder OpenOffice ist man gewohnt, dass während des Tippens die Rechtschreibung überprüft wird. Bei Browsern ist das noch nicht Standard. Wer auch beim Ausfüllen von Formularen oder Tippen von Blogbeiträgen auf die Orthografie achten möchte, kann den Internet Explorer um eine kostenlose Rechtschreibprüfung erweitern.

Verlorene Gegenstände finden zurück zum Besitzer

Verlorene Gegenstände finden zurück zum Besitzer

Laptop-Tasche im Bus vergessen? Autoschlüssel beim Jogging verloren? Koffer am Bahnsteig stehen gelassen? So etwas ist jedem schon einmal passiert. So etwas ist nicht nur ärgerlich, sondern kann auch richtig teuer werden. Nicht selten sind die Daten auf dem Notebook oder persönliche Gegenstände im Gepäck sogar unersetzlich. Genau dafür wurde BringMeBack erfunden.

Apple wehrt sich weiter gegen Galaxy Tab

Lange galt Apple als cool. Doch dieses Image bekommt Risse, nicht zuletzt deswegen, weil Apple sich immer stärker und vor allem öfter auf juristischem Weg zu wehren versucht. So hat Apple in Deutschland das koreanische Unternehmen Samsung von den Kadi gezerrt. Angeblich sei das Galaxy Tab eine plumpe Kopie des iPad. Das Landgericht Düsseldorf hat entschieden: Samsung darf sein Galaxy Tab 10.1 auch weiterhin in Deutschland nicht verkaufen, weil es zu viele äußerliche Ähnlichkeiten gibt.

Mehr Privatsphäre bei Facebook – und auch Google+?

Wie viel Privatsphäre soll sein, wie viel muss sein? Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, vor allem nicht in sozialen Netzwerken. Denn hier gehen die Bedürfnisse weit auseinander: Die einen wollen gut gefunden werden und sind sehr freizügig mit Fotos und Informationen, andere sind lieber zurückhaltend und wollen ganz genau kontrollieren, wer was sehen darf.

Facebook: Bilder mit bis zu 2048 Pixeln Kanten-Länge hochladen

Zu große Fotos mag Facebook nicht. Bei Profilbildern dürfen es maximal 180 x 540 Pixel sein, bei normalen Fotos immerhin 720 x 720 Pixel. Größere Bilder werden automatisch zurechtgestutzt. Doch es gibt einen Trick, um Bilder mit bis zu 2048 Pixel Kantenlänge hochzuladen. Ohne dass Facebook sie wieder herunterrechnet.

Excel: Inhalts-Verzeichnisse für Tabellen

Je größer Excel-Tabellen geraten, umso unübersichtlicher wird’s. Wichtige Bereiche gehen im Zahlenwust oft unter oder werden nur schwer gefunden. Wer wichtige Zellen schneller erreichen möchte, kann dafür eine eigenes Inhaltsverzeichnis anlegen. Dann geht’s per Klick direkt zu jeweiligen Zelle.