Wer ins Ausland reist, ist oft ganz schön begehrt: Kannst Du mir dies mitbringen, kannst Du mir das mitbringen? Plötzlich hat man ganz viele Freunde und am letzten Urlaubstags die Taschen voll. Der Grund ist klar: Manche Sachen gibt es eben nur im Ausland – oder dort deutlich günstiger. Mit bringwasmit.de gibt es jetzt eine Art Treffpunkt für alle, die sich aus dem Ausland etwas mitbringen lassen wollen.
Ob in der Schule, während des Studiums, am Arbeitsplatz oder im Verein: Überall gehört Teamarbeit dazu. Doch alle Mitglieder eines Teams, alle Kollegen, Kommilitonen oder Freunde gleichzeitig an einen Tisch zu bekommen, ist erfahrungsgemäß schwierig. Ständig E-Mails hin und her zu senden ist überaus unpraktisch, gerade wenn man gemeinsam an einem Dokument arbeiten möchte. Das Internet bietet für dieses Problem bessere Lösungen.
Mit Thunderbird lassen sich wunderbar Newsletter verschicken – etwa an Freunde oder Vereinsmitglieder. Dabei sollte man aber aufpassen, dass im Newsletter später nicht alle E-Mail-Adressen der anderen Empfänger sichtbar sind. Das geht am besten mit Verteilerlisten.
Im Windows Explorer werden Fotos meist chronologisch sortiert. Schöner wäre eine Sortierung nach Themen oder Kategorien. Kein Problem. Sofern die Kategorien in die Datei-Informationen eingetragen wurden, lassen sich Bilder blitzschnell nach „Urlaub“, „Privat“, „Büro“ und anderen Themen gruppieren.
Dank Multitasking lassen sich beliebige viele Programme starten. Zehn, zwanzig oder hundert parallel laufende Programme sind für Windows kein Problem. Doch wehe, die Programme müssen wieder geschlossen werden. Dann sind zehn, zwanzig oder eben hundert Klicks aufs rote „X“ notwendig. Wer häufig alle Programme gleichzeitig schließen muss, kann die Arbeit einem Gratisprogramn überlassen.
Bei Google Chrome gibt’s kein Google-Suchfeld. Wozu auch? Wer etwas sucht, gibt es direkt ins Adressfeld ein. Das funktioniert auch beim Firefox. Allerdings erst, wenn die Suche im Adressfeld aktiviert wird.
Wer unterwegs gut essen möchte, findet mit dem Online-Kartendienst ViaMichaelin schnell das passende Restaurant. Die gefundenen Lokale lassen sich per Klick direkt auf gängige Navigationsgeräte kopieren.
Der Chaos Computer Club meint, den Staatstrojaner analysiert zu haben. Das Bundeskriminalamt behauptet, bei der vom CCC untersuchten Software handele es sich gar nicht um den sogenannten „Bundestrojaner“. Aber vielleicht setzt eine andere Behörde die Software ein, die der CCC unter die Lupe genommen hat? Jedenfalls wird zu klären sein, was der Chaos Computer Club da in die Finger bekommen hat. Denn eins scheint klar: Es handelt sich um Schnüffel-Software.