In den ersten Tagen nach dem Hack der Sony-Onlinenetzwerke hat Sony keinen guten Job gemacht. Tagelang wurden die betroffenen Kunden nicht informiert, nur schrittweise sind Informationen nach außen gedrungen. Mittlerweile macht Sony aber eine bessere Figur. Sony entschuldigt sich bei seinen Kunden, versucht, sein Onlinenetzwerk besser abzusichern – und stellt sogar ein Video online, in dem sich Kazuo Hirai bei den Kunden entschuldigt und die Hintergründe erklärt.
Im Internet können wirklich merkwürdige Dinge passieren. Zum Beispiel kann es passieren, dass man den Begriff „Europa“ bei Google eintippt, auf „Bilder“ klickt – und eine Karte von Europa erwartet. Genau das bietet Google auch: Die Bildersuche präsentiert diverse Karten von Europa. Allerdings ist auf Platz Nummer zwei derzeit eine Karte von der NPD. Proteste im Web!
Jedes Jahr verfaulen in Deutschland Tonnen von Obst, weil unzählige Obstbäume an Wegen und Straßen oder auf verlassenen Grundstücken und Gärten nicht abgeerntet werden. Stattdessen kaufen die Menschen im Supermarkt Äpfel und Kirchen aus Neuseeland, Chile und Südafrika. Das muss nicht sein – haben sich auch die Macher der Webseite mundraub.org gedacht.
Wer die Arbeit an umfangreichen Dokumenten fortsetzen möchte, muss nach dem Öffnen der Datei manuell ans Ende springen. Das geht mit der Tastenkombination [Strg][Ende] zwar recht flott; auf Wunsch platziert Word den Cursors aber auch automatisch ans Ende.
Zum Übersetzen von Texten mithilfe von Google Translate muss zuerst der Browser gestartet, die Google-Translate-Seite aufgerufen und der zu übersetzende Text eingefügt werden. Einfacher geht’s mit dem Gratisprogramm „Transmiti“. Damit lassen sich Textpassagen aus jeder Windows-Anwendung heraus übersetzen.
Die kostenlose Online-Festplatte DropBox eignet sich ideal als Online-Fotogalerie, um Freunden und Bekannten die neuesten Urlaubsfotos zu präsentieren. Ordner mit Bilddateien werden von DropBox automatisch erkannt und in einer Galerieansicht angezeigt. Jetzt fehlt nur noch der passende Link.
Word kennt kann bereits seit der Version Word 95 die Bearbeitungszeit eines Dokuments anzeigen. Allerdings nur in der US-Version. Für den deutschen Markt musste Microsoft die Funktion deaktivieren, damit zum Beispiel Vorgesetzte nicht prüfen können, wie lange an einem Dokument gearbeitet wurde. Mit folgendem Trick lässt sich die abgeschaltete Funktion wieder aktivieren.
Alle 24 Stunden prüft Firefox, ob eine neue Browserversion oder Updates für installierte Erweiterungen vorhanden sind. Wen die ständigen Updatemeldungen nerven, kann das Intervall beliebig vergrößern.