Soll der Text genau in der Mitte des Blattes platziert werden, wird meist mit Leerzeilen hantiert. Doch statt den Text mit überflüssigen Leerzeilen in die Seitenmitte zu schieben, sollte die Funktion „Vertikale Ausrichtung“ zum Einsatz kommen. Damit wandert die Einfügemarke automatisch in die vertikale Blattmitte.
Neue Treiber werden meist über ein eigenes Setupprogramm installiert. Leider ist das nicht immer der Fall. Statt Installationsprogramm gibt es oft nur die reinen Treiberdateien mit den Endungen .sys, .dll oder .inf. Die kryptischen Dateien lassen sich mit folgenden Schritten auch ohne Setuproutine installieren.
Experten gehen davon aus, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis Facebook an die Börse geht. Der US-Fernsehsender CNBC meldet, Facebook könnte 100 Milliarden Dollar werden, mehr als Deutsche Bank, Deutsche Post und Lufthansa zusammen. Zum Vergleich: Apple wird mit 300 Milliarden Dollar bewertet, Google mit 170 Milliarden, Microsoft und IBM mit 200 Milliarden.
Dass die deutsche Blogosphäre durchaus recht vielseitig und aktiv ist, zeigt Rivva. Dieser so genannten Aggregator fasst übersichtlich zusammen, über welche Themen in hiesigen Blogs derzeit diskutiert wird. Auf rivva.de wird zu jedem Thema ein Artikel angerissen, ein Klick darauf führt gleich zum entsprechenden Blog. Weitere Blogs, die Beiträge zum selben Thema bieten, sind ebenfalls verlinkt.
Wer von Excel, Word oder PowerPoint ein Bildschirmfoto (Screenshot) anfertigen, zurechtschneiden und ins Dokument einfügen möchte, verwendet normalerweise ein separates Screenshot-Programm. Dabei geht’s auch ohne Zusatztool. Office bringt die Screenshot-Werkzeuge gleich mit.
Kostenlose Musik gibt’s aus dem Internetradio. Tausende Songs lassen sich fast automatisch aufnehmen. Ganz legal. Allerdings stört das Moderatorengerede. Mit dem Gratisprogramm „mp3 direct cut“ lässt sich das Gequassel ganz einfach rausschneiden.
Der Energiesparmodus von Windows ist eigentlich eine nützliche Sache. Wird der Rechner eine Zeit lang nicht genutzt, geht er in den Standbymodus. Allerdings auch dann, wenn im Hintergrund noch ein Download läuft. Damit das nicht passiert, gibt es die Freeware „Don’t Sleep“.
Dank Tabs und Registerkarten reicht ein Browser, um auf mehreren Seiten gleichzeitig zu surfen. Die Anzahl der geöffneten Tabs ist unbegrenzt. Irgendwann wird es aber unübersichtlich, und man möchte nur noch einen einzigen Tab geöffnet haben. Dazu müssen nicht erst mühsam alle anderen Tabs geschlossen werden. Alle nicht aktiven Tabs lassen sich beim Firefox und Internet Explorer mit zwei Mausklick schließen.