Zum Fernseh-Empfang mit Windows braucht man eine TV-Karte. Bislang war das so. Mit dem Windows Media Center von Windows 7 und Vista geht’s auch ohne Empfangsgerät. Ein Gratis-Add-On von Microsoft empfängt ausgewählte Fernsehsendungen übers Internet.
Fast jeder hat heute ein WLAN zu Hause: Drahtlos mit PC, Notebooks, Netbook, iPad oder Smartpone online gehen zu können ist ungemein praktisch. Doch ein ungeschütztes WLAN ist ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko. Laut BGH-Urteil muss jeder WLAN-Betreiber sein drahtloses Netzwerk absichern. Ein eBook-Ratgeber mit 50 Tipps zeigt, wie das geht.
Windows glänzt mit etlichen optischen Spielereien. Fenster sind durchsichtig, Menüs öffnen sich in 3D-Manier und unterm Mauszeiger gibt’s einen dezenten Schatten. Wer es schlichter mag, kann einige der Spielereien abschalten. Windows-Puristen verzichten zum Beispiel gerne auf den Mausschatten.
Seit Freitag ist die Welt im Fußballfieber. Auch im Netz rollt der Ball. Da kann man sich jederzeit über Hintergründe informieren, nachschauen, wie der Spieler mit der Nummer 12 im brasilianischen Team heißt und wann die einen gegen die anderen antreten. Man kann sogar Fragen stellen, wenn man nicht weiter weiß – und bekommt Hilfe. Von Experten. Jörg Schieb mit den besten Webangeboten rund um die WM.
Zum Surfen und Twittern waren bislang zwei Programme notwendig: ein Browser und ein Twitterclient. Opera-Nutzer haben es da leichter. Für den norwegischen Browser gibt es ein gut gemachtes Twitter-Widget.
Wie viele Fernsehgeräte gibt es in den USA? Wie viele Internetseiten können gelesen werden? Wie haben sich die Auflagen amerikanischer Zeitungen entwickelt (dramatisch nach unten!) – und wie die Nutzung von News-Readern im Web (dramatisch nach oben!)? Ein Video präsentiert aktuelle Zahlen aus der Welt der Medien und des Internet.
Um Urlaubsbilder oder andere Schnappschüsse an Freunde und Bekannte zu verschicken, verwenden viele Anwender die Textverarbeitung Word. Die Fotos werden einfach ins Dokument eingefügt und danach als einzelne Word-Datei verschickt. Der Clou: Die Fotos lassen sich mit folgendem Trick als separate JPG-Dateien speichern und als Diashow abspielen.
Wie schnell Windows 7 startet, ist ob ein subjektives Empfinden. Die einen finden es rasend schnell, die anderen schneckenlangsam. Zum direkten Vergleich müssen objektive Messwerte her. Am besten sekundengenau. Die gibt’s sogar mit Windows-Bordmitteln.