Ich habe an dieser Stelle ja schon mehrmals ausführlich beschrieben, wieso ich die Zwangskoppelung von iPhone und T-Mobile unglücklich finde, um es mal ganz vorsichtig auszudrücken. Vor knapp zwei Jahren habe ich trotzdem einen T-Mobile-Vertrag abgeschlossen, nur um an ein iPhone zu kommen – was ein schwerer Fehler war, wie ich später feststellen musste. Jetzt habe ich den Vertrag gekündigt – und T-Mobile ignoriert meinen Wunsch, nicht mehr angerufen zu werden.
Wer auf mehreren Rechnern surft oder Chrome und Firefox parallel nutzen, muss mit mehreren Bookmarklisten jonglieren. Das muss nicht sein. Damit die Lesezeichen auf allen Rechnern gleich sind, gibt es die Chrome- und Firefox-Erweiterung „Xmarks“.
Beim Surfen trifft man immer wieder auf einzeln verlinkte Wörter. Dahinter muss nicht immer ein echter Link stecken. Oft handelt es sich um Werbung. Wer auf den unterstrichenen Begriff zeigt oder klickt, erhält passende Werbeinfos. Beim Internet Explorer lassen sich die lästigen Textwerbungen abschalten.
Twittern ist in. Weltweit „zwitschern“ Millionen Twitter-Anwender, was sie gerade erleben. Allerdings nur in Textform. Bislang war das so. Wer seine 140-Zeichen-Tweets mit Fotos garnieren möchte, kann das mit dem kostenlosen Zusatzdienst TwitPic erledigen.
Diagramme machen Trends und Entwicklungen deutlich; sie brauchen aber eine Menge Platz. Oft überdecken Diagramme wichtige Teile der Datentabelle. Das Problem lässt sich entschärfen, indem leere Diagrammflächen durchsichtig gemacht werden.
Mehrere Fotos einer ganzen Serie zu korrigieren kann ganz schön mühsam sein. Oft müssen immer wieder dieselben Änderungen durchgeführt werden. Mit einem Trick lässt sich die Arbeit vereinfachen. Einmal durchgeführte Korrekturen werden dabei kopiert und auf andere Fotos übertragen.
Im Videofilm „Satellite Car Chase“ sehen wir aus der Satellitenperspektive, wie ein Auto davon braust – und hier und da aneckt, mal gegen andere Wagen fährt, dann gegen Häuserwände prallt. Das Ganze ist natürlich eine Animation, aber herrlich anzusehen, denn die kleinen Wagen brausen durch Google-Maps-Ansichten. Sehenswert!
Seitdem der Vulkan mit dem unaussprechlichen Namen Eyjafjalla ausgebrochen ist, beschäftigt das Naturereignis auch die Internetgemeinschaft. Das Stichwort „Ashtag“ (Aschewolke) ist seit dem Ausbruch des Vulkans ein immer beliebteres Thema geworden, das beweisen die Trendanalysen der Webseite trendistic.com. Das Thema ist Tag für Tag wichtiger geworden, immer mehr Twitterer haben das Stichwort im Laufe der Zeit verwendet oder sich darauf bezogen. Doch es gibt noch sehr viel mehr Infos udn Bilder von und über den Vulkanausbruch.