Firefox 3.5 ist rund doppelt so schnell wie sein Vorgänger und hat mehrere Hundert Neuerungen zu bieten, die Firefox-Fans entzücken. Neben einem „Privatmodus“ genannten Surfmodus, der keine Surfspuren auf der eigenen Festplatte hinterlässt, gibt es auch nachladbare Schriften, Unterstützung von HTML 5 und mehr interessante Extras.
Zum 1. Juli 2009 und damit rechtzeitig vor den Ferien werden die Preise für Handygespräche und SMS innerhalb Europas gesenkt. Die EU hat die Provider gezwungen. Doch die Preise sind mitunter immer noch absurd hoch, vor allem beim Datenaustausch.
Textdokumente werden meist auf einseitig gedruckten DIN-A4-Seiten verteilt. Ganz schön langweilig. Wir wäre es mit etwas Abwechslung und einer kleiner Borschüre, einem sogenannten Booklet? Mit dem kostenlosen Booklet-Assistenten lassen sich die Faltbroschüren im Handumdrehen erzeugen.
Wer dachte, Google sei bereits die beste Suchmaschine und kaum noch zu verbessern, hat „Google FX“ noch nicht gesehen. Das Gratistool macht die Google-Suche noch einfacher, erhöht die Effizienz und spart Zeit. Bei einigen Zeitspartools fragt man sich, warum Google die Zusatzfunktionen nicht gleich von Hause aus eingebaut hat.
Standardmäßig merkt sich Firefox in der Chronik alle besuchten Webseiten des letzten halben Jahres. Für Datenschnüffler ein gefundenes Fressen, lässt sich hier doch genau verfolgen, wer wann was besucht hat. Wer nicht möchte, dass andere PC-Nutzer in den Surfspuren der letzten Monate spionieren, kann die Chronik auf weniger Tage begrenzen – oder die Merkfunktion komplett abschalten.
Microsoft neu gestarteter Suchdienst Bing erfreut sich reltiv großer Popularität: Mehr Menschen nutzen Bing als jemals zuvor eine Microsoft-Suchmaschine benutzt haben. Jetzt haben die Filmemacher von Collegehumor, die wirklich immer wieder witzige Filmchen machen, Bing auf die Schippe genommen: „Google mit Bing!“, heißt das Video. Motto: Wenn Du was googeln willst, nimm doch mal Bing.
Es sind derzit vor allem die Nachrichten und Bilder aus dem Iran, verschickt via Twitter, die in der westlichen Welt wahrgenommen werden und die Aufmerksamkeit auf Twitter lenkt. Es hat sich derweil herumgesprochen, dass Twitter in Krisengebieten wie Iran oder Burma und in Ländern wie China, in denen das Internet streng kontrolliert wird, eine große Rolle spielt, dass die Menschen sich via Twitter relativ einfach informieren und austauschen können. Was aber ist Twitter eigentlich – und wie funktioniert es?
Kleine Filme haben es nicht immer leicht, wahrgenommen zu werden: Sie werden nur in wenigen Kinos gezeigt, werden kaum beworgen und sind auch in den Medien nicht sehr präsent. Deshalb gibt es das Onlinemagazin „Cargo“, das sich vor allem solchen Filmen widmet, interessante Hintergründe und Rezensionen liefert sowie Interviews und Berichte.