Wer seine Homepage oder seinen Blog mit Fotos bestücken möchte, sollte mal das neue Fotoportal piqs.de besuchen. Hier gibt es
eine große Auswahl an Bildern, teilweise sehr gute Aufnahmen, die sich kostenlos verwenden lassen. Nicht nur online, und durchaus auch in kommerziellen Angeboten.
Manchmal möchten Apple-Benutzer ein Dokument direkt vom Schreibtisch aus drucken, ohne das damit verknüpfte Programm dazu vorher extra starten zu müssen. Das geht durchaus – wenn man weiß, wie.
Einfacher ist es in den letzten Jahren sicher nicht geworden, die Steuererklärung zu machen. Steuerprogramme können helfen – aber nur bedingt Fragen beantworten. Wer Mitglied im Lohnsteuerverein wird, dem helfen Experten beim Erstellen der Steuererklärung. Außerdem werden Fragen beantwortet und die Steuerbescheide geprüft. Und das alles für 79,90 Euro im Jahr.
Google Earth hat den Globus in Rente geschickt. Mittlerweile lassen sich einzelne Städte sogar in 3D-Ansicht bestaunen – auch bei Microsoft. Google und Microsoft haben einen interessanten Wettstreit begonnen. Den Benutzer kann es freuen, denn er bekommt immer mehr geboten.
Zur Korrektur von über- und unterbelichteten Fotos setzen viele Anwender auf die Schieberegler für Helligkeit und Kontrast. Die Bildkorrektur wird dabei einfach nach dem subjektiven Empfinden sowie dem jeweils eingesetzten Monitor eingestellt.Auf einem anderen Monitor oder im Ausdruck kann das Bild dann plötzlich wieder ganz anders wirken. Profis setzen daher auf das Histogramm bzw. die Tonwertkurve. Damit lässt sich ganz klar erkennen, wo es in Sachen Lichtverteilung bei dem Foto hapert.
Seit 1. März 2004 sind Umlaute und andere fremdsprachige Sonderzeichen in Domainnamen erlaubt. Statt www.mueller.de ist auch www.müller.de möglich. Eigentlich eine praktische Sache. Allerdings nutzen in letzter Zeit findige Hacker die neuen Möglichkeiten für Phishing-Attacken aus. Der Trick: Im Domainnamen wird einfach ein Zeichen durch ein ähnlich aussehendes Sonderzeichen ausgetauscht.
Wer von Windows XP auf Windows Vista umsteigen möchte, kann mit dem kostenlosen Windows Vista Upgrade Advisor den eigenen PC vorher auf Vista-Tauglichkeit überprüfen. Gibt der Upgrade Advisor grünes Licht, steht einer Vista-Installation eigentlich nichts mehr im Wege. Doch mitunter kommt es trotzdem zu Problemen. Das lässt sich verhindern.
Die Ordnersymbole im Windows-Explorer sehen auf Dauer recht langweilig aus, denn jeder Ordner präsentiert sich mit einem nichtssagenden gelben Ordnerlogo. Das gelbe Einerlei muss aber gar nicht sein. Mit wenigen Mausklicks lässt sich das Standardsymbol durch ein aussagekräftigeres Icon ersetzen. Wer mag, kann zum Beispiel ein CD-Cover als Ordnerlogo verwenden – für die gespeicherte Musik.