Kritiken im Netz
Kritiker gibt es nicht nur für Bücher oder Kinofilme. Auch Waren und Dienstleistungen werden kritisiert, oder besser: kritisch getestet. Von Profis wie der Stiftung Warentest. Oder von den Verbrauchern selbst.
Kritiker gibt es nicht nur für Bücher oder Kinofilme. Auch Waren und Dienstleistungen werden kritisiert, oder besser: kritisch getestet. Von Profis wie der Stiftung Warentest. Oder von den Verbrauchern selbst.
Neun von zehn Computern sind durch Spyware infiziert! Das haben Umfragen bereits bewiesen. Deshalb sollte sich jeder wirkungsvoll vor Spyware schützen.
eBay hat sich längst zum populärsten Marktplatz für Geschäfte jeder Art entwickelt: Hier verkaufen nicht nur Privatleute ihre Schätzchen, sondern auch Profis und Händler ihre Waren. Wer bei eBay etwas anbietet, sollte sich vorher über Rechte und Pflichten informieren. Auch, was die Gestaltung der eigenen eBay-Angebote betrifft. Die Juristen von aufrecht.de liefern wichtige Tipps für eBay-Fans. 6 Seiten.
Manche kümmern sich einfach nicht drum, andere wissen es nicht besser. Doch Tatsache ist: Wer einfach so Bilder oder Fotos von anderen Webseiten „übernimmt“, kann sich eine Menge Ärger einhandeln. Darum sollte jeder Betreiber einer Webseite wissen, was erlaubt ist und was verboten. Welche Fotos dürfen verwendet werden, wie kann man seine eigenen Bilder schützen? Einige Tipps von den Juristen von aufrecht.de. 4 Seiten.
Wer am Rhein spazieren geht, entdeckt so manches, was der Fluss ans Ufer spült. Vielleicht ist es Ihnen auch schon mal aufgefallen: Erstaunlich oft sind es Schuhe. Wer es nicht glaubt, kann sich davon überzeugen. Denn es gibt doch tatsächlich eine Webseite, die sich genau diesem The-ma widmet: Schuhe, die vom Rhein angespült werden.
Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ist eine Gerade. Zumindest in der Mathematik ist das so. In der Wirklichkeit sieht es etwas anders: Da gibt es Autobahnen, Einbahnstraßen und jede Menge Abbiegemöglichkeiten.
Wer Fotos, Programme oder Videos per E-Mail verschicken möchte, kennt das Problem: Sowohl der eigene Mail-Provider als auch der Provider des Empfängers lässt nur Mails bis zu einer bestimmten Größe zu. Sind die Dateianhänge zu voluminös, werden Versand oder Empfang zurück gewiesen.
Immer mehr „Personal Digital Assistants“ (PDAs), wie Organizer auch gerne genannt werden, sind heute üppig mit Speicher ausgestattet – oder lassen sich problemlos mit kleinen Speicherchips aufrüsten. Wer das nötige Kleingeld hat, kann seinen Organizer ohne weiteres mit 512 MByte oder sogar 1 GByte Speicher ausrüsten – so viel wie auf dem PC zu Hause.