Router statt Firewall
Computerwürmer und Hackertricks machen immer öfter Schlagzeilen. Kein Wunder, dass sich viele Computerbenutzer Gedanken darum machen, wie sie Rechner, Daten und Onlineverbindung absichern können.
Computerwürmer und Hackertricks machen immer öfter Schlagzeilen. Kein Wunder, dass sich viele Computerbenutzer Gedanken darum machen, wie sie Rechner, Daten und Onlineverbindung absichern können.
Das Service Pack 2 (SP2) stopft bekanntlich diverse Sicherheitslecks im Betriebssystem Windows XP. Das Paket sorgt für deutlich mehr Sicherheit, vor allem bei Onlinesitzungen.
Moderne PCs sind leistungsfähig – erzeugen im Betrieb allerdings auch jede Menge Wärme. Ventilatoren sorgen dafür, dass Netzteil, CPU und Grafikkarte nicht überhitzen.
Die meisten Programme werden über das Start-Menü gestartet: Auf „Start“ klicken, den passenden Programmordner auswählen und das Icon des gewünschten Programms anklicken – schon lädt und startet Windows das Programm. Allerdings schließt Windows danach auch gleich das Start-Menü.
Jedes Handy hat eine weltweit einmalige Seriennummer, den so genannten IMEI-Code (International Mobile Equipment Identity). Mit Hilfe der Seriennummer lassen sich Handys zum Beispiel als gestohlen melden und für Mobilfunknetze sperren.
Bildschirmschoner zeigen in Arbeitspausen unterhaltsame Animationen oder ansprechende Bilder. Was viele nicht wissen: Unter Windows XP lässt sich mit wenig Aufwand auch ein eigener Bildschirmschoner zusammenstellen.
Gerne empfehlen Experten das Installieren einer Personal Firewall oder das Aktivieren der in Windows XP serienmäßig enthaltenen Firewall, um Computerwürmern das Leben schwer zu machen. Kunden von T-Online, die nicht per DSL, sonder per Modem online gehen, suchen allerdings vergeblich nach einer entsprechenden Möglichkeit, in den „Netzwerkverbindungen“ für T-Online die eingebaute Firewall zu aktivieren.
Flachbildschirme haben nicht nur den Vorteil, dass sie weniger Platz auf dem Schreibtisch beanspruchen und zudem ein flimmerfreies Bild garantieren können – sie sparen auch spürbar Strom. Ein gewöhnlicher 17-Zoll-Röhrenmonitor verbraucht rund 80 Watt und kostet damit 40 Euro im Jahr, sofern er ununterbrochen eingeschaltet ist.