Photoshop: Farben per Tastatur wechseln
Zum Farbwechsel gibt es in der Werkzeugleiste von Photoshop das Farbwerkzeug. Per Klick auf den gebogenen Pfeil wird zwischen Vorder- und Hintergrundfarbe gewechselt. Es geht aber auch ohne Mausklick.
Zum Farbwechsel gibt es in der Werkzeugleiste von Photoshop das Farbwerkzeug. Per Klick auf den gebogenen Pfeil wird zwischen Vorder- und Hintergrundfarbe gewechselt. Es geht aber auch ohne Mausklick.
Nicht nur das iPhone lässt sich per Sprache steuern. Auch Androids gehorchen aufs Wort. Mit der Gratissoftware „Vlingo“ lassen sich auch andere Smartphones mit einer Spracherkennung á la „Siri“ nachrüsten.
Nutzer von Office 2010 finden mitunter unten rechts in der Taskleiste das Symbol das „Upload Center“. Wird über das Upload Center das Office-Programm Microsoft SharePoint gestartet oder die Funktion „Speichern im Web“ genutzt, bleibt es dauerhaft in der Taskleiste verankert. Nur mit Mühe wird man es wieder los.
In der linken Spalte zeigt der Windows Explorer im Bereich „Computer“ alle angeschlossenen oder eingebauten Festplatten. Auf Wunsch sogar noch ein wenig mehr. Der Abschnitt „Computer“ lässt sich ganz einfach um zu Ordnern, Dateien oder Programmen erweitern.
Ein neues Onlinespiel versteht es, geschickt echte und virtuelle Welt zu verbinden: Wer bei Twinkomplex mitmacht, wird zum Geheimagenten und sucht eine verschwundene Person. User müssen unter anderem geschickt Livemedien wie Onlinekarten nutzen.
In vielen Spielen ist die [Shift/Umschalten]-Taste mit Sonderfunktionen belegt, etwa zum Schleichen. Das Problem dabei: Wird die [Shift/Umschalten]-Taste länger als etwa acht Sekunden gedrückt, möchte Windows wissen, ob die Anschlagverzögerung aktiviert werden soll. Damit Spiele nicht mehr unterbrochen werden, lässt sich die Frage deaktivieren.
Amazon weiß genau, welche Produkte man zuletzt angeschaut und gesucht hat – und präsentiert prompt passende Empfehlung, sprich: Werbung. Wer das nicht möchte, kann die personalisierte Werbung genau steuern oder komplett abschalten.
Cloud, Datenwolke. So sagen Experten, wenn Daten wie Dokumente, Fotos oder Videos nicht auf der eigenen Festplatte oder im eigenen Gerät gespeichert werden, sondern auf Servern im Internet. Weil man nicht weiß, wo genau, ist der Begriff Datenwolke durchaus treffend.
Google-Mail-User nutzen neben dem reinen Mailprogramm auch die Kontaktliste und den Kalender. Da bei den meisten Kontakten das Geburtsdatum eingetragen ist, müsste es doch ein leichtes sein, die Geburtstage automatisch im Kalender anzuzeigen. Ist es auch.
Wer schlau ist, der vergleicht die Preise – vor allem bei Verträgen, die lange laufen, also Telefonanschluss, Mobilfunk und DSL. Ein Preisvergleich lohnt sich wirklich, denn bei den Kommunukationsprodukten gibt es teilweise enorme Preisunterschiede. Und wer nur 10 EUR mehr im Monat bezahlt für dieselbe Leistung, kann ohne weiteres 120 EUR im Jahr sparen, eine Menge Geld.